Wieder fand in Berlin die „Sandsation“ statt.

Teams aus 12 Ländern mit jeweils 2 Künstlern nahmen an dem Wettbewerb teil.

 Bisher waren alle Skulpturen immer nur Werke eines Einzelkünstlers.
 

 

Den ersten Platz belegt das Team aus Indien mit dem Thema „Global Warming“ (Erderwärmung).

Da spielt sogar unser Eisbär Knut mit :-)



 


Hier einmal ein Detail, an dem man sieht, wie die „glänzenden Augen“ zustande kommen.



 

Den zweiten Platz erkämpfte sich das Team aus Nordamerika (USA und Kanada) mit dem Thema „Give me Shelter“ (Gib mir Zuflucht).
 Ich fand das Ganze erst mal total wirr und durcheinander:


 

 

Aber auf der Rückseite der Skulptur sah man dies – die Zuflucht, die die Mutter fand und die sie ihrem Kinde bot:
 


 


Den dritten Platz erhielt das Team aus den Niederlanden mit dem Thema „Mood Swing“. Die Skulptur repräsentiert den Facettenreichtum

der Stimmungen, die täglich das Leben aller Menschen bestimmen.
 


 

Auch hierzu ein Detail:



 


Hier noch vier Werke von anderen Carvern (so werden die Sandskulpturen-Künstler genannt),

die am Wettbewerb teilgenommen haben.
 
 Die Italiener mit „Der Alchimist“:


 


Ein Detail aus „La Demoiselle Au Jardin“ (das Fräulein im Garten) des französischen Teams, nämlich das Fräulein selbst.

  
 

Die Spanier präsentieren keine Stiere, sondern kämpfende Hengste:


 

Die Japaner interpretieren die Sage vom Minotaurus (ein Wesen, halb Mensch, halb Stier) aus der Sicht eines Nichteuropäers.

So wird es beschrieben. Ich kann damit wenig anfangen, auch irritiert mich der Titel „Irr-Garten“, aber die herausgearbeiteten Details finde ich toll.


 





 

 

 

 

 

 

 

Archiv 2008

 

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Sandsation 2008

am Hauptbahnhof

in Berlin

(mehrere Fotos)

 

 

20. Juli 2008