AM LIEPNITZSEE

 

Wir waren wieder einmal in Brandenburg unterwegs. Auf dem Weg zum Liepnitzsee

kamen wir durch Ruhlsdorf und machten einen kurzen Halt.

Immer wieder faszinieren mich die Gegensätze zwischen alten und neu sanierten Häusern.

 

 

V

Das alte Haus, obwohl es fast zerfällt, zeugt doch von gewesenem Leben.

Und es ist so klein neben dem hochgewachsenen alten Baum!

 

 

 

So neu ist dieses Haus auch nicht mehr, älter als 100 Jahre bereits, aber es ist sehr schön saniert,

und der Schmuck an den Fenstern kommt hervorragend zur Geltung.

 

 

 

 

Vor der Kirche sammeln sich ein paar Menschen und Musiker um die Pastorin.

 

 

 

Die Bläser spielen ....

 

 

 

... und nach der Rede der Pastorin gibt es eine Gedenkminute - es ist Volkstrauertag.

 

 

 

Wir sind weitergefahren und sind nun auf dem Weg zum Liepnitzsee.

Kahle Bäume mit Restlaub bilden eine schöne Silhouette am Himmel...

 

 

 

Nun liegt der See vor uns ...

 

 

 

...und auch das Schilf hat bereits Herbstfarbe angenommen.

 

 

 

 

 

Doch plötzlich wird es fröhlich laut am Steg...

Was haben denn die beiden vor???

 

 

 

Ich fasse es nicht - bei diesen Temperaturen nehmen sie ein Bad!!

Und die Fähre fährt unbeeindruckt weiter....

 

 

 

 

Als wir am See entlang weiter laufen, entdecken wir eine Frau,

die zwischen Baumwurzeln sitzt und malt....

 

 

 

... und kurz danach noch einen Maler. Hier haben sie in der Natur ein schönes Model!

 

 

 

Ein letzter Blick auf den stillen See, bevor wir uns auf den Rückweg durch den Wald machen.

 

 

 

Die gut sichtbaren Wurzeln der Bäume bilden ein faszinierendes Geflecht auf dem Waldboden.

 

 

 

Und an manchen Bäumen gibt es interessante Auswüchse.

 

 

 

Pilze am Wegesrand...

(aber wir haben bereits gegessen :-)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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WOCHE 48

 

Am Liebnitzsee

in Brandenburg

 

  14.11.2010