BUS-REISE NACH SÜDFRANKREICH - Teil 2

 

 

Hier kommen noch ein paar Fotos von Avignon:

 

Das ist die Cathédrale Notre-Dame des Doms d’Avignon mit der vergoldeten Statue der Jungfrau Maria.

Die Kirche befindet sich oberhalb des Papstpalastes auf einem felsigen Vorsprung im Norden der Stadt.

 

      

 

 

 

Auf der anderen Seite der Rhône, gegenüber dem Papstpalast von Avignon, erhebt sich stolz das

Fort Saint-André. Das stattliche Monument wurde im Jahr 1291 als Wachposten am Rhôneufer erbaut.

 

 

 

Immer wieder konnte man an den Mauern der Stadt sehen, wie die Natur noch an der

kargsten Stelle eine Überlebensmöglichkeit findet.

 

 

 

 

Jetzt führt uns der Weg zur etwa 1000 Jahre alten römischen Aquäduktbrücke Pont du Gard.

Pont du Gard bedeutet übersetzt „Brücke über den Gard“, womit der der Fluss 

gemeint ist, der heute Gardon heißt.

 

 

 

Auch hier stehen Olivenbäume wie überall in der Provence.

 

 

 

Der Gardon ist nicht gerade ein reißender Fluss. Im Gegenteil, er kommt sanft daher und ist

eine beliebte Badestelle, wie man hier sehen kann.

 

 

 

 

 

 

 

 

Am nächsten Tag besuchten wir Arles. Auch hier konnten wir Straßenmusikanten erleben.

Diese Frau sang hingebungsvoll und sehr gut.

 

 

 

 

Der Stadtplan wird konsultiert...

 

 

 

Dieser junge Mann saß die ganze Zeit, während wir uns auf dem Place de la République

aufhielten, auf den Stufen der Benediktiner-Abteikirche Saint-Trophime und las.

Das Buch muss sehr spannend gewesen sein.

 

 

 

Vor der Abteikirche Saint-Trophime saß eine Bettlerin.

 

 

 

Neben dem römischen Amphitheater, in welchem die unblutigen Stierkämpfe mit den

schwarzen Stieren der Provence stattfinden, gibt es auch das Théâtre antique.

Hier saßen schon Zuschauer bereit, wahrscheinlich sollte ein Schaukampf

der Gladiatoren gezeigt werden. Die Kämpfer standen schon bereit, und die Zuschauer

wurden lauthalsauf das Spektakel eingeschworen.

 

 

 

 

 

 

Dieser Japaner schwenkte seine Fisch-Fahne, wahrscheinlich sammelte er eine

Reisegruppe ein. Es ließ sich die ganze Zeit aber niemand sehen, er brauchte also Geduld.

 

 

 

 

Zweimal begegneten wir diesem Wandbild. Ob der Künstler sich da selbst unter

Röntgenstrahlen portraitierte?

 

 

 

Noch ein Überlebenskünstler...

 

 

 

Eine originell gestaltete Hauswand...

 

 

 

... und Kunst am Haus.

 

 

 

Im Garten des Krankenhauses von Arles, in das sich seinerzeit Vincent van Gogh einweisen ließ.

Den Garten hatte er in einem Gemälde festgehalten.

 

 

 

 

Eines seiner wohl bekanntesten Werke findet man in Natura ebenfalls in Arles,

nämlich die „Caféterrasse am Abend“.

Das Café mit seiner gelben Fassade ist auch heute noch zu sehen.

Nur war zur Mittagszeit natürlich alles wesentlich belebter, und Sonnenschirme

verdeckten die Ansicht.

 

   

 

 

Der Mann im Schaufenster sieht uns hinterher, als wir uns von Arles verabschieden :-)

 

 

 

 

 

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WOCHE 30

 

Südfrankreich 2011

- Teil 2 -

 

11./12.07.2011