BUS-REISE NACH SÜDFRANKREICH - Teil 4

 

 

Am heutigen Nationalfeiertag Frankreichs führt uns unsere erste Fahrt

in das privat betriebene Lavendelmuseum in Coustellet.

 

Hier werden u.a. alte Kessel für die Gewinnung von Lavendelöl gezeigt,

die im Vergleich zu heute natürlich nicht sehr effektiv waren.

 

 

 

Die Kleidung der damaligen Lavendelpflückerinnen...

 

      

 

 

Ein toller Duft von Lavendel...

 

 

 

 

Danach konnten wir Lavendel in Natura sehen:

Abtei des Zisterzienserordens „Notre-Dame de Sénanque“

 

 

 

 

Unser nächstes Reiseziel war das wunderschöne Bergdorf Roussillon.

Ein Anblick, den wohl jeder fotografiert.

 

 

 

Das Dorf ist von Ockerfelsen umgeben, von denen früher der Farbstoff abgebaut wurde.

Diese Farbe prägt den gesamten Ort.

 

 

 

 

 

Roussillon war voll von Einheimischen, die den Feiertag genossen und natürlich von Touristen.

Auf dem Markt....

 

 

 

 

Dieser Laden passte farblich wunderbar zum Grundton des Dorfes, dem Ocker.

 

 

 

Überall, wo Menschen sind und Leben herrscht, findet man auch immer jemanden,

der mit seiner Musik erfreut. Diesem Mann habe ich sehr gern zugehört.

 

 

 

Diese Fensterläden werden wohl kaum geschlossen werden können :-)

 

 

 

Tierischer Wandschmuck

 

 

 

Glocke und Sonnenuhr

 

 

 

Das Tor im Tor....

 

 

 

 

Als Letztes stand an diesem Tag Fontaine-de-Vaucluse am Rande des Vaucluse-Plateaus auf dem Programm.

Fontaine-de-Vaucluse ist ein durch den Dichter Petrarca sowie den geheimnisvollen Quelltopf

berühmt gewordener Ort in der Provence.

Quellwasser quillt aus einem riesigen unterirdischen Netz von Gewässern in großer Menge aus

einem sehr tiefen Loch hervor und speist damit den Fluss Sorgue. Doch als wir da waren,

war der Topf nicht besonders gefüllt, da quoll nichts hervor.... :-(

 

 

 

 

Immer wieder beeindrucken mich die pflanzlichen Überlebenskünstler.

 

 

 

 

Hier hat jemand sein Herz verloren....

 

 

 

Auf dem Weg zum Quelltopf kommt man am „Platz der Poesie“ vorüber.

Dort befinden sich Gedenktafeln an Poeten, und man kann eigene Gedichte dort aushängen.

 

 

 

Der Weg war gesäumt von allen möglichen Händlern, die sich bei diesem Ansturm

am Feiertag gute Geschäfte versprachen.

 

 

 

 

Diese Tierchen werden überall in der Provence verkauft, denn sie sind auch überall zu hören - die Zikaden.

 

  

 

Der Fluss Sorgue

 

 

 

Am Fluss gibt es eine Papiermühle....

 

 

 

... in der noch Papier mit der Hand geschöpft wird. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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WOCHE 32

 

Südfrankreich 2011

- Teil 4 -

 

14.07.2011