KLOSTER LEHNIN UND GORINSEE

 

Bei Sonnenschein fuhren wir los - in die falsche Richtung.

Wir fuhren genau in Nebel und trübe Wolken, zum Kloster Lehnin.

Kein Fotowetter, aber viel Kälte.

 

 Das Kloster Lehnin südwestlich von Potsdam ist eine ehemalige Zisterziensterabtei. 1180 gegründet und

im Zuge der Reformation 1542 säkularisiert, beherbergt es seit 1911 das Luise-Henrietten-Stift. 

 

 

Das Tor zum Gelände des Klosters Lehnin

 

   

 

Links am Weg der alte Kornspeicher, dahinter das Elisabethhaus

Das recht große Kornhaus zeugt von reichen Einkünften des Klosters aus dem Besitz von

64 Dörfern, Seen, Havelfischerei und Wäldern.

Als künftige Nutzung ist ein Café/Restaurant vorgesehen sowie Möglichkeiten

für Konzerte und wechselnde Ausstellungen.

 

 

 

Das Elisabethhaus entwickelte sich ab 1350 aus vier verbundenen Wirtschaftsgebäuden (Remise,

Stallungen, Brauhaus). Seit der Gründung des Diakonissenmutterhauses 1911 war es Wohnhaus

der Diakonissen. Nach einer Grundsanierung 1994-1996 befinden sich nunmehr darin Wohnräume

für die Auszubildenden der Krankenpflegeschule sowie ein großer Festsaal.

 

Türen am Elisabethhaus

 

 

 

 

Das Amtshaus

Ende des 17. Jahrhunderts als Wohnhaus für den Verwalter des Domänegutes erbaut,

1955-1992 Bettenhaus der Chirurgischen Klinik, seit 2005 Museum.

 

 

 

Klosterkirche

Ihr schließt sich links die Klausur an, ehemals Lebensraum der Mönche, Refektorium,

Schlafsaal, Bibliothek, Waschhaus, Kreuzgang und Klausurhof.

Heute befinden sich in dem Gebäude die Büros der Stiftsleitung und Gästezimmer.

 

 

 

Hinter der Klosterkirche ein Ruheplatz

 

 

 

Wir machen uns auf den Weg zum Klostersee, der jedoch nicht direkt am Kloster liegt.

Dieses Haus, an dem wir vorbeikommen, war wohl ehemals eine Gaststätte für die

Nutzer der Badestelle am See.

 

 

 

Wir kommen an einer Skulptur vorbei. Es gibt am See einen Skulpturenpark, aber wir haben

ihn nicht besucht. Außer dem Pferd war zumindest im Freien nichts zu entdecken.

 

 

 

Als endlich der See zu sehen ist, ist alles abgesperrt für Segler und Ruderer und das Bad.

Es gibt aber einen Klostersee-Rundwanderweg. Von da aus kommen wir an den See heran.

 

 

 

 

 

 

 

Wie bereits auf dem Bild oben zu sehen ist, hat sich hier offenbar ein Angler häuslich

eingerichtet mit Stuhl und einer Stange mit Auflagemöglichkeit für die Angelrute...

 

 

 

 

Wir fuhren auf dem Rückweg geradewegs in die Sonne zurück und machten noch

einen Abstecher zum Gorinsee.

 

 

 

Die Sonne stand schon recht tief, die Bäume leuchteten in ihrem Schein.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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WOCHE 47

 

Ausflug zum

Kloster Lehnin und

zum Gorinsee

 

22.11.2011