STADTSPAZIERGANG IN BERLIN

 

Diesmal zieht es uns nicht in die Natur, sondern in die Stadt.

Dort gibt es immer viel zu sehen.

 

Mit der S-Bahn fahren wir bis zum S-Bahnhof Friedrichstraße.

Am Ausgang Albrechtstraße werden wir mit Musik empfangen...

 

 

 

Wir laufen am Schiffbauerdamm entlang in Richtung Friedrichstraße.

Die Sonne lacht, es gibt Restaurant an Restaurant. Man sitzt gern im Freien.

Dieser Tisch ist zwar im Restaurant gedeckt, jedoch direkt nach draußen offen.

 

 

 

Auch in anderen Sitzgelegenheiten lässt sich gut leben und denken...

 

 

 

Es gab Leckeres zu essen.  Der Aufsteller lockt  mit Schönschrift, aber ein Deutschkurs wäre auch nicht schlecht....

 

 

 

Der Zopf...

 

 

 

Weiter geht es in der Reinhardtstraße. Dort ist kein Garten, aber ein Blumenladen...

 

 

 

Auch hier mehrere Restaurants und eine Fundgrube für einen Deutschlehrer...

 

 

 

 

An einem Buchladen steht ein Hund. Ein Opa fährt mit seinem Enkel im Kinderwagen vorbei, und das Kind ruft erfreut: "Mimi!"

Doch Opa sagt trocken: "Das ist nicht Mimi, das ist Hatschi (oder so ähnlich)!" - und beginnt eine Plauderei mit Hundchens Besitzerin.

 

 

 

Wir kommen zu diesem Gebäude, einem Bunker mit meterdicken Betonmauern, dem ehemaligen Reichsbahnbunker.

Der Wuppertaler Werbefachmann Christian Boros hat ihn erworben, saniert , obenauf ein Penthouse für sich gebaut

und seine Privatsammlung zeitgenössischer Kunst im Bunker untergebracht.

Nach Voranmeldung auf der Seite www.sammlung-boros.de kann man sich durch die Bunkerräume führen lassen.

 

 

 

 

Zwei Wände des Bunkers sind mit anderen Kunstwerken verziert....

 

 

 

 

Eine Eingangstür ist wirkungsvoll geblockt..

  

 

 

Unser Weg führt uns weiter zur Schumannstraße, vorbei am Deutschen Theater.

Auf dem Platz vor dem Theater findet man diese Laterne.

 

 

 

Wir gehen weiter in Richtung Charité und den dortigen Gebäuden der Humboldtuniversität. Hier befindet sich das Anatomische Theater.

 "Ein baugeschichtliches Meisterwerke ist das von 1787 bis 1790 -zeitgleich mit dem Brandenburger Tor- errichtete Gebäude der Königlichen Tieranatomie

von Carl Gotthard Langhans (1732-1808), auch Trichinentempel genannt, da hier Ende des 19. Jahrhunderts die Forschungen über Trichinen

im Schweinefleisch begannen. Dieses Gebäude ist das erste für die 1787 gegründete Königliche Tierarzneischule zu Berlin und gilt heute

als das älteste erhaltene akademische Lehrgebäude der Hauptstadt.

Es befindet sich auf dem Gelände des Universitätsquartiers Nord der Humboldt-Universität in Berlin Mitte.
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Unter dem Dach der Deutschen Stiftung Denkmalschutz wurde 2003 die Stiftung "Anatomisches Theater" mit dem Ziel gegründet, die bauliche Unterhaltung

des Gebäudes zu unterstützen. Dank der privaten Initiative eines Förderers, der durch Berlin radelte und mehr zufällig das Kleinod entdeckte,

wurde damit ein erster, wichtiger Anstoß für die Sanierung des Gebäudes gegeben."

aus: http://www.flickr.com/photos/wolf-rabe/4134730202/

 

 

 

 

Auf dem Gelände gibt es viele Einrichtungen der Humboldt-Uni Berlin.

Die Studenten machen eine Vorlesungs-Erholungspause...

 

 

 

... und die Natur zeigt ihre schöne Seite.

 

 

 

Wir laufen zurück zur Friedrichstraße und werfen einen Blick auf die Rückseite des Kunsthauses "Tacheles",

 um dessen Besitz und den Verbleib der bisher dort ansässigen Künstler es einen heißen Streit und Proteste gibt.

 

 

 

Weiter geht es entlang der Torstraße bis zum Rosenthaler Platz...

 

Kunst am Bau...

 

 

  

Es ist wie immer: Quillt der Mülleimer über, gesellt sich ganz schnell weiterer Müll dazu!

 

 

 

Wir kommen vorbei am "Café Mörder"... und anderen "Sehenswürdigkeiten"...

 

 

 

 

 

 

 

 

Bar / Bistro / Restaurant "Themroc" - ist angesagt und - wie das Schild uns sagen will - lecker! :-)

 

 

Doch vor dem Genuss muss man an diesem Wächter vorbei...

 

 

 

Das ist doch nicht zum Aushalten....

 

 

 

Dann eben noch eine Pause...

 

 

 

Wir sind an der Rosenthaler Straße angekommen und warten auf unsere Straßenbahn nach Hause.

Wir sehen etwas heutzutage Seltenes: Antennen auf dem Dach neben heutiger Satellitenschüssel...

 

 

 

 

 

 

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WOCHE 13/2012

 

Stadtspaziergang

in Berlin

29.03.2012