UNTERWEGS IN THÜRINGEN - Teil 2

 

 

Unser erster Besuch in Thüringen galt einer kleinen Stadt - Ebeleben.

Dort hielt sich mein Mann in seiner Kindheit öfter bei Verwandten auf

und wollte diese Stätte gern noch einmal aufsuchen.

 

Vom dortigen Schloss waren nur noch Reste zu finden, aber der Schlosspark

 war noch vorhanden. Im Hintergrund das Palmenhaus.

 

 

Jagdszenen am Brunnen

 

 

 

Hier würde ich ohnehin nie parken...

 

 

 

Hier wird mal nicht der LETZTE von den Hunden, sondern der ERSTE vom Hund gebissen!

 

 

 

Unser nächster Besuch galt Bad Frankenhausen.

Hier, in diesem eigens dafür errichteten Panorama-Museum auf dem Schlachtberg, wollten wir das

monumentale Bauernkriegspanorama von Werner Tübke ansehen, an der der Künstler 11 Jahre malte.

 

 

 

Das Museum ist umgeben von Wald, Wanderwegen und Rapsfeldern.

 

 

 

 

Anschließend besuchten wir das Kaiser-Wilhelm-Nationaldenkmal auf dem Kyffhäuser (Kyffhäuserdenkmal).

Zurzeit finden umfangreiche Sanierungsmaßnahmen statt, denn der Sandstein bröckelt...

Von oben hatte man eine wunderbare Aussicht, leider war das Wetter weniger schön.

 

 

 

Ein natürlich belassener, von Terrassen umgebener Steinbruch an der Ostseite des Denkmals bildet die Kulisse für den in Stein

gemeißelten Barbarossa. Die imposante, 6,5m hohe Figur wurde direkt vor Ort aus mehreren Sandsteinquadern hergestellt.

(Friedrich I., genannt Barbarossa (* um 1122; † 1190)

Ein

 

 

Weithin sichtbar ist im Kyffhäusergebirge auf dem Kulpenberg der 94 m hohe Fernsehturm zu sehen.

Er ist ein beliebtes Wanderziel in diesem kleinsten deutschen Gebirge, allerdings ist der Turm heute nicht mehr begehbar.

 

 

 

Unterwegs fanden wir diesen Vogel, evtl. ein Buchfink, der nicht vor uns wegflog. Er war wahrscheinlich verletzt.

 

 

 

Dieses Bild mit einer Quelle fanden wir am Haus unserer Pension "Zur Quelle".

 

 

 

Am letzten Tag unserer Thüringenreise besuchten wir Erfurt.

Gleich gegenüber dem Bahnhof sieht man dieses Haus, das ehemalige Hotel "Erfurter Hof".

Mehrere tausend DDR-Bürger forderten dort am 19. März 1970  lautstark "Willy Brandt ans Fenster".

Heute befinden sich in dem Gebäude Büros und gastronomische Einrichtungen.

 

 

 

Hier wirbt Herr ROT für den Augenoptiker WEISS...

 

 

 

Straßenschmuck und ein "Ersatzbrückengeländer" für Liebesschlösser

 

   

 

 

Leckere Verführung....

 

 

 

Die Krämerbrücke ist das älteste profane Bauwerk Erfurts und zählt zu den bekanntesten Wahrzeichen der Stadt.

Die beidseitige, geschlossene Brückenbebauung mit Fachwerkhäusern ist nördlich der Alpen einmalig.

Unter der Brücke fließt die Gera.

 

 

 

Hier lebt eine Entenmutter mit ihren Jungen.

 

 

 

 

 

Die Krämerbrücke wird von vielen Touristen besucht .....

 

 

... und ist für so manchen eine Fundgrube mit den vielen kleinen Läden.

 

 

 

 

Eine IDEE kann man immer gut gebrauchen...

 

 

 

 

Auf dem Heimweg kommen wir an einem Haus vorbei, der uns an Zeiten vor 1989 erinnert,

an die Volkseigenen Betriebe (VEB), hier den VEB Bau Union Erfurt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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WOCHE 18/2012

 

Unterwegs in Thüringen

Teil 2

26.-30.04.2012