UNTERWEGS IM STORCHENDORF LINUM

 

 

Der Sonntag lockte mit einem Traumhimmel und Sonne. So machten wir uns schon gleich nach dem Frühstück

zum Storchendorf Linum in Brandenburg auf, um zu sehen, ob trotz der Kälte schon Störche da sind.

 

Die Kirche von Linum 

 

 

 

Auch sie hat ein Storchennest, das aber noch nicht besetzt war.

 

 

 

Immer wieder konnte man Wildgänse am Himmel sehen

 

 

 

 

Gegenüber der Kirche war ebenfalls ein Storchennest - und da schaute ein Kopf heraus....

 

 

 

 

Später kam ein zweiter Storch und landete auf dem Nest.

 

 

 

 

Nach einer Begrüßung und Schnabelklappern ging es gleich zur Sache...

 

 

 

 

 

 

 

Im Baum gegenüber schauten Turteltauben dem Treiben zu...

 

 

 

 

... und fühlten sich animiert.

 

 

 

 

Inzwischen putzten sich die Störche.

 

 

 

Ein paar Frühlingsboten sahen wir unterwegs auch.

 

 

 

 

 

 

Angesehen haben wir uns das nicht....

 

 

 

Das Schwanentor

 

 

 

Auch Kunst gab es hier zu kaufen!

 

 

 

Ziegenkäse und Kuh - und noch 2 Störche dazu....

 

 

 

Bissiger Hausherr!

 

 

 

 

Als wir zu den Linumer Teichen kamen, flogen gerade Schwäne ein

 

 

 

 

Im Herbst und Frühjahr rasten Zehntausende von Wildgänsen und Kranichen im Linumer Teichland,

dem größten binnenländischen Kranichrastgebiet Mitteleuropas.
Das Rhin-Havelluch, in dem sich die Linumer Teiche befinden, liegt zentral in der westeuropäischen Zugroute der Graukraniche.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kraniche haben wir gar nicht gesehen, nur Wildgänse, aber auch noch nicht die Masse.

Die Vogelzüge der Gänse, die über uns hinweggezogen waren, hatten sich sicher anderswo zur Rast niedergelassen.

 

 

 

An einigen Stellen am Rande der verschiedenen Teiche gibt es Beobachtungshütten

 

 

 

Hier hatten sich Schwäne niedergelassen

 

 

 

 

 

Zwei Gänse haben ein Stelldichein, und eine neugierige Nachbarin beobachtet sie aus ihrem Versteck :-)

 

 

 

Alles ist noch ohne Grün, Schneereste sind zu sehen, und der Maulwurf hat fleißig gegraben...

 

 

 

Bäume sehen auch unbelaubt wunderschön aus

 

 

 

Plötzlich flog der Storch aus dem Nest herbei und ging auf Futtersuche

 

 

 

Der zweite Storch folgte bald...

 

 

 

Auch die Kinder des Dorfes sind im "Storchennest" gut untergebracht.

 

 

 

 

 

 

                  

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WOCHE 15/2013

 

7. April

Im Storchendorf Linum (Brandenburg)