QUEDLINBURG (Sachsen-Anhalt)

  

Schon von Weitem ist sie gut zu sehen, die Stiftskirche St. Servatius hoch oben auf dem Schlossberg.

Sie wird auch Quedlinburger Dom genannt und war die Kirche des Quedlinburger Damenstifts.

Seit 1994 gehört sie zusammen mit der Altstadt zum Weltkulturerbe der UNESCO.

 

 

 

Einblicke in die Stiftskirche, in der auch der Domschatz zu sehen ist.

 

 

 

 

 

Die Krypta ist Grabstätte des Königs Heinrich I. und seiner Gemahlin Mathilde,

deren Gebeine bis auf den heutigen Tag tatsächlich dort liegen.

 

 

 

Türklinke der Stiftskirche

(ein Sauhund :-)

 

 

 

Blick vom Schlossberg auf die Altstadt

 

 

 

 

 

Katze auf dem Schlossberg

 

 

 

Der Münzenberg

Er besteht aus etwa 65 meist zweistöckigen Fachwerkhäusern, die auf dem gleichnamigen Berg südöstlich der Quedlinburger Altstadt

errichtet wurden und einen weiten Ausblick über Quedlinburg und das Harzer Vorland bieten.

Im östlichen Teil befindet sich ein rechteckiger Häuserblock, der das Gebiet einer ehemaligen Klosterkirche umschließt.

 

 

 

Man kann die Bäcker verstehen :-)

 

 

 

Wer möchte schon seine Ferien in einem alten Topf verbringen? :-)

 

 

 

Rechts die Basilika St. Wiperti (Kirche und Krypta)

 

Diese Kirche hat eine sehr wechselvolle Geschichte hinter sich. Sie war u.a.

  • - Evangelische Pfarrkirche der Westendorfes von 1547 bis 1812

  • - Scheune von 1812 bis 1945

  • - Weihestätte der SS von 1936 bis 1945

  • - Katholische Filialkirche seit 1954 und UNESCO-Weltkulturerbe seit 1994

 

 

 

Kirchenfenster

 

 

 

Gestickter Wandschmuck, die zwölf Apostel darstellend

Als die Kirche evangelisch war, wurden die Apostel ohne den Schein um den Kopf gezeigt,

als sie katholisch wurde, erhielten die restlichen Apostel einen Schein.

 

 

 

 

 

 

Ein ungewöhnliches Straßenschild

Man sieht, dass die Rittergasse auch über eine Straße hinweg noch weiterhin die "Rittergasse" ist.

 

 

 

Guten Appetit!

 

 

 

Fenster (weit oben) im Bahnhof von Quedlinburg

Von hier aus fuhren wir nach Mägdesprung, um von dort aus rund 15 km durch das Selketal zu wandern.

 

 

 

 

Die Selke am Startpunkt

 

 

 

Erste Rast an der Gaststätte "Selkemühle" (nach rund 6 km)

 

 

 

Das hier ist vom Wind getriebener Pollenstaub!

 

 

 

Der Wanderweg war schön und vor allem flach :-)

 

 

 

Überall sah man Kröten, die versuchten, ins Wasser zu kommen.

Die beiden hatten sich bereits gefunden...

 

 

 

...während diese Kröte noch Ausschau nach einem Männchen hielt.

 

 

 

Strudel in der Selke

 

 

 

Endlich sahen wir durch die Bäume unser Ziel: die Burg Falkenstein.

 

 

 

 

Wir waren geschafft, müde, sehr hungrig...

Uns erwartete bereits der Mittagstisch und erfrischende Getränke. Aber vorher galt es, einen Kilometer recht steil nach oben zu laufen :-(((

 

Nachdem wir Hunger und Durst gestillt hatten, waren wir in der Lage, uns die sehenswerte Burg anzuschauen.

 

 

  

 

 

 

 

 

 

 

                  

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WOCHE 18/2013

 

14.-16. April

Quedlinburg

Teil 2