UNTERWEGS IN ALT-TEGEL

  

(Da ich aufgrund einer Fußverletzung einige Zeit nicht laufen darf

und demnach auch nicht fotografieren kann, gibt es jetzt noch einmal etwas ältere Fotos)

 

Heute führt uns der Weg nach Alt-Tegel in Berlin

 

Hier gibt es noch alte Laternen und alte Schrift auf den Straßenschildern.

 

 

 

An der Straße ein kleines Häuschen mit schön bemalten Fensterläden

 

 

 

Ein Stück weiter ein ziemlich großer Bonsai auf dem Balkon, der vorsorglich vorm Herunterstürzen geschützt ist.

 

 

 

Der Anger mit Kirche

 

 

 

Es gibt auch einen Babybasar (werden da Babys verkauft?? :-)

 

 

 

Wenn man zur Greenwichpromenade am Tegeler See kommt, erinnert dieses nette Schild daran, keinen Müll einfach auf die Straße zu werfen.

 

 

 

 

 

 

Geschenke aus Greenwich

 

  

 

 

Am See liegen Ausflugsschiffe und private Boote

Hier die "Reinickendorf" (Stadtbezirk von Berlin, zu dem Tegel gehört) mit Reinecke Fuchs...

 

 

 

Einsames Segelboot

 

 

 

Eine seltsame "Frucht" im Baum

 

 

 

Die rote Brücke

 

 

 

Hier sieht man schon mehr Boote - und im Hintergrund rauchende Schlote

 

 

 

Hier ist Standfestigkeit und Muskelkraft gefragt

 

 

 

Der sitzt schon etwas bequemer....

 

 

 

Hausschmuck

 

 

 

Spaziergang am See entlang.

Den Baum haben die Jahre gebeugt.

 

  

 

 

Das ist die "Dicke Marie", eine Stieleiche, der vermutlich älteste Baum von Berlin. Sie soll ca. 900 Jahre alt sein.

Den Namen erhielt der Baum von den Brüdern Alexander  und Wilhelm von Humboldt, die ihre Jugendjahre im Schloss Tegel verbrachten,

in Anspielung auf die wohlbeleibte Köchin des Schlosses.

Auch Goethe besuchte 1778 bei seinen Reisen den Baum und verweilte in seinem Schatten.

 

  

 

 

Die Krone des Baumes, noch spärlich belaubt.

 

 

 

Auf dem Weg zum Tegeler Schloss kamen wir an diesem Baumrest vorbei.

Ein Bewohner meinte, das sei ein Baum, der noch älter sei als die Dicke Marie, aber leider nicht erhalten werden konnte.

 

 

 

Ende April waren die Blätter und Blüten erst zaghaft herausgekommen,

aber diese Magnolie auf dem Weg zum Schloss hatte schon prächtige Blüten.

 

 

 

In der Nähe des Schlosses gab es einen Pferdehof.

 

 

 

Schloss Tegel.

Das Schloss Tegel (auch Humboldt-Schloss) ist das bedeutendste Baudenkmal des Bezirks.

Im Schloss befindet sich ein Humboldt-Museum.

1766 ging das Schloss in den Besitz der Familie Humboldt über.

Die Gebrüder Humboldt lebten hier viele Jahre. 1779 übernahm Wilhelm von Humboldt das Anwesen.

 

 

 

Schmuck am Schloss

 

 

 

 

 

Rückseite des Schlosses.

Hier befindet sich ein großer Schlosspark und am anderen Ende die Grabstätten der Familie Humboldt.

 

 

 

Im Park gibt es auch sehr viele alte Bäume

Hier sprießt schon Neues hervor...

 

 

 

Auch in einem alten Baumstumpf grünt es...

 

 

 

Ob diese Rinder zum Schloss gehören, weiß ich nicht.

 

 

 

Die Grabstelle der Familie Humboldt.

Sie ist umgeben von Eichen, Ahorn und Nadelgehölzen, bewachsen mit struppigem Efeu.

Vor einer von Friedrich Schinkel entworfenen Stele stehen dreiundzwanzig schlichte Grabsteine.

dt.ischen Ziffern den 6.Mai 1859.

 

 

 

 

Noch einmal die Rückseite des Schlosses mit Sitzecke

 

 

 

Am U-Bahnhof  Tegel ist den Gebrüdern Humboldt ein Denkmal gewidmet.

Diese Affenfigur sitzt zwischen den beiden Brüdern.

 

                  

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WOCHE 21/2013

 

28.04.2013

Unterwegs in

Alt-Tegel