BRAUNSCHWEIG - Teil 2

 

 

Das Happy RIZZI House (meist nur „Rizzi-Haus“ genannt) ist ein zeitgenössisches Gebäude in Braunschweig, das von dem US-amerikanischen Künstler

James Rizzi (1950–2011) entworfen und vom Braunschweiger Architekten Konrad Kloster umgesetzt wurde.

Das Gebäude ist mit Pop-Art-Malereien gestaltet. Es befindet sich am Ackerhof im historischen Magniviertel.

 

 

 

 

 

Fachwerk im Magniviertel

 

 

 

 

 

 

Links: Die engste Gasse in Braunschweig

Rechts: Tür an der Magni-Kirche  

 

  

 

 

Details der Tür an der Magni-Kirche

 

  

 

 

 

Heinrichbrunnen mit der Bronzefigur Heinrich des Löwen.

Der Heinrichsbrunnen ist ein 1874 entstandener Zierbrunnen auf dem Hagenmarkt.

 

 

 

Reiterstandbild des Herzogs Carl Wilhelm Ferdinand von Braunschweig (1735 – 1806)...

 

 

 

... und seines Sohnes Friedrich Wilhelm (1771-1815).

Die Reiterstandbilder stehen vor dem Braunschweiger Residenzschloss.

 

 

 

Relief an der Wand des Residenzschlosses

 

 

 

Links: Doppelportrait von mir und meinem Mann

Rechts: Plakat zu den "Mariengärten" im Dom St. Blasii

 

Mit der Ausstellung „Mariengärten“ wird im Braunschweiger Dom der Weihe des Marienaltars vor 825 Jahren gedacht.

Kräuter, Bäume, Rosen und Lilien sind in 4 Gärten und auf den Wegen rund um den Altar angeordnet und greifen das Thema Garten Eden

und Gärten des Mittelalters auf. 50 Zypressen säumen den Weg zum Marienaltar und neben dem Altar sind zwei Zedern aufgestellt.

Zu sehen sind außerdem ein Rosenpavillon und eine Lilieninszenierung.

 

  

 

 

Links: Pflanzen im Dom

Rechts: Eine Frau im Gebet, wobei sie die Figuren zuerst von Heinrich dem Löwen und dann von dessen Ehefrau Mathilde von England berührt.

 

  

 

 

Grablege von Heinrich dem Löwen (links) und seiner zweiten Gemahlin Mathilde von England (rechts) in der Krypta des Domes

 

 

 

Ein Schmuckelement auf einem lila Tuch

 

 

 

Im Dom ruhen auch die Großeltern der berühmten Habsburgischen Kaiserin Maria Theresia (1717-1780),

Herzog Ludwig Rudolf (gest. 1735) und Christina Ludovica von Oettingen (gest. 1747) - hier bitterlich beweint.

 

 

 

Blick vom Rathaus auf den Altstadtmarkt

von links: Gewandhaus, ehemaliges Rüninger Zollhaus und Martinikirche

 

 

 

Schloss Richmond

Das Schloss Richmond gilt als hervorragendes Beispiel für die spätbarocke Schlossarchitektur.

Die englische Prinzessin Augusta (1737 – 1813), Herzogin von Braunschweig-Lüneburg, ab 1764 verheiratet mit Herzog Carl Wilhelm Ferdinand,

erwarb das Gelände, den sogenannten "Zuckerberg". Sie ließ 1768 nach Plänen englischer Architekten und Landschaftsarchitekten das Schloss Richmond

und den Park gestalten. Die wunderbare Lage oberhalb der Oker erinnerte sie an ihre Heimat Richmond upon Thames in England,

daher auch der Namen. Es wurde 1768/69 von dem Hofbaumeister Carl Christoph Fleischer realisiert.

 

 

 

Alte Bäume im Schlosspark

 

 

 

Spaß und Abkühlung bei sengender Hitze...

 

 

 

Abends waren wir in der Gaststätte "Tresor", die sich in einem ehemaligen Bankgebäude befindet. Da gab es im Vorraum zu den Toiletten

etwas Interessantes zu sehen! Rechts an der Wand und unten auf dem Boden zog sich jeweils ein grünes Band von Glasscherben und

zerschlagenen Flaschen unter einer festen Glasplatte entlang: 

 

Rechts: Das Band an der Wand

 

  

 

 

Wenn man näher herangeht, kann man die Scherben und Flaschenhälse erkennen:

 

 

 

Aber was man nicht auf den ersten Blick sieht, ist die Tatsache, dass sich dahinter ein richtiges „Glasbergwerk“

verbirgt, in dem fleißige Leute am Werk sind: 

 

 

 

Der „Tresor“ hat sogar noch den echten Tresor des Bankgebäudes ebenfalls in der Vorhalle zu den Toiletten.

Dort könnte man sich doch echt wohlfühlen, oder?? (Ist aber abgesperrt) 

 

 

 

Noch schnell ein letztes Foto, bevor der Zug einfährt...

 

  

                  

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WOCHE 35/2013

 

Braunschweig

Teil 2

 

 

16.-18.08.2013