KLOSTER CHORIN

 

 

Die Klosteranlage ist das ehemalige Zisterzienserkloster und liegt malerisch an einem See.

Hoch ragen die roten Backsteinmauern empor und können es mit dem alten Baumbestand im Park aufnehmen. Die gotische Formensprache

und die filigrane Ornamentierung der großen Dome, wie beispielsweise in Köln, Paris und Siena, wurden hier erstmals in Brandenburg

in den Backstein transformiert. Chorin ist daher ein Schlüsselwerk der norddeutschen Backsteingotik. Viele weitere Kirchenbauten

der näheren und ferneren Umgebung wurden nach dem Vorbild der Choriner Zisterzienserkirche errichtet.

                                                                                                                                                                                           (aus Wikipedia)

 

 

 

 

Eine Mauer umgibt das Gelände an der Vorderseite.

An der Außenseite der Mauer befindet sich ein Schachbrettstein mit Rautenmuster, der jedoch nicht mehr zu sehen ist.

Er ist mittlerweile vollständig von Efeu überwuchert.

 

 

 

Das älteste Klostergebäude in Chorin dürfte die Klostermühle gewesen sein. Am Chorin-See befanden sich bereits vor der Klostergründung

zwei Wassermühlen. Eine der beiden Mühlen wurde von den Zisterziensern ausgebaut und zu einem großen Werkhaus weiterentwickelt.

Diese Mühle ist heute noch als Granitsteinruine westlich der Klosteranlage zu erkennen.

                                                                                                                                                                                           (aus Wikipedia)

 

 

 

 

 

1273 begannen die Choriner Zisterzienser mit dem Bau der Kirche.

 

 

 

Dieser riesige Baum überragt fast alles...

 

 

 

... er hat dicke starke Wurzeln.

 

 

 

 

 

 

 

Hier im einseitig offenen Kirchenschiff der Ruine findet jedes Jahr der Choriner Musiksommer statt.

Die Sitzplätze reichen bei weitem nicht aus für den Besucherandrang, deshalb werden auch die angrenzenden Rasenflächen genutzt.

Das erste Konzert fand am 23. Mai 1964 statt. Bis 2005 besuchten etwa 650.000 Personen die Konzerte.

 

 

 

 

 

 

 

Die Evangelische Kapelle (ehemaliger Brüdersaal)

 

 

 

Wir gehen am Kloster vorbei zum Amtssee (früherer Name Chorin-See).

 

 

 

Der See trägt noch eine ganz dünne Eisschicht...

 

 

 

... die immerhin auch etwas größere Eisstücken aushält.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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WOCHE 09/2014

 

Kloster Chorin

18.02.2014