AN DER ODER

 

 

Ein Besuch an der Oder gehört eigentlich jedes Jahr dazu.

Wir fahren dann nach Zollbrücke im Oderbruch.

 

Still fließt die Oder...

 

 

 

 

 

 

 

Die Ersten haben sich schon am Flussufer eingerichtet..

 

 

 

Am Ufer ist noch nicht viel Grün zu sehen...

 

 

 

Am anderen Ufer ist Polen...

Dort gibt es eine Wiesenlandschaft, die eventuelles Hochwasser aufnimmt.

Auf der deutschen Seite ist ein schützender Deich.

 

 

 

Hier sieht man den Deich mit einer Straße, die von Fußgängern, Radlern und Skatern gern genutzt wird.

Nur wenige Häuser stehen hinter dem Damm.

 

 

 

Am Ufer vor dem Deich

 

 

 

Beim Laufen neben dem Ufer gibt es einige Farbflecke...

 

  

 

 

Viele Bäume am Ufer haben unter Naturgewalten gelitten.

 

 

 

 

 

Manchmal wächst Neues aus den Überresten.

 

 

 

Hier haben offenbar Biber geackert, aber der Stamm ist zu dick...

 

 

 

Wir nehmen vorübergehend Abschied vom Fluss....

 

 

 

...um an anderer Stelle flussaufwärts wiederzukommen, in Bienenwerder.

Hier steht noch die alte Eisenbahnbrücke Neurüdnitz.

Es ist die längste Brücke über die Oder und sollte als Technisches Denkmal

"Europabrücke Neurüdnitz-Siekierki" einen Brückenschlag zwischen Deutschland und Polen bilden.

 

Man sieht, dass es nur noch einen Teil der ehemaligen Brücke gibt, vom anderen Teil stehen nur noch

Reste der Brückenpfeiler.

 

 

 

 

 

Seit mehr als 60 Jahren ist die Brücke dicht. Im vorigen Jahr sollte sie wieder eröffnet werden und eine Überquerung der Oder

 mit einer Draisine, auf der auch Fahrräder  mitgenommen werden können, wieder möglich sein.

Ein Uhu-Paar macht den Investoren einen Strich durch die Rechnung. Die Tiere nisteten auf einem frei stehenden Brückenpfeiler, Ende April 2013 waren

zwei Küken geschlüpft. Für die wäre das Touristentaxi zu gefährlich, entschied das Landesumweltamt und untersagte mit einer

Ordnungsverfügung den Draisinenbetrieb bis zum 30. Juni vorigen Jahres. 

 

Im Internet steht, dass die Strecke nun am 15.03.2014 eröffnet würde.

Wir waren 7 Tage vor dem Termin dort! Wie Eröffnung sieht das hier nicht aus...

 

 

 

 

 

 

Eine imposante ungenutzte Brücke....

 

 

 

Am Ufer neben der Brücke haben sich Angler häuslich eingerichtet.

 

 

 

Deich und Straße flussabwärts in Richtung Zollbrücke.

 

  

 

 

Wir nehmen endgültig Abschied...

 

 

 

Die Rückfahrt bietet uns einen Blick auf die Dorfkirche von Neuküstrinchen.

Wegen ihres mächtigen backsteinsichtigen Baukörpers wird sie gern als "Dom des Oderbruchs" bezeichnet.

 

 

 

Altranft mit seinem Freiluftmuseum ist unser letztes Ziel.

Es ist das kulturgeschichtliche Freilichtmuseum für das östliche Brandenburg auf dem platten Lande. Als lebendiges Museum

macht es wesentliche Bereiche der brandenburgischen Geschichte und des Alltagslebens der ländlichen Bevölkerung

vom 18. Jahrhundert bis in die Gegenwart erlebbar.
Hier sieht man das sogenannte "Fischerhaus" mit dem geflochtenen Zaun. Es wurde 1759 errichtet.

 

 

 

 

 

Die Dorfkirche  in Altranft

 

 

 

Das Freilandmuseum war nicht geöffnet, es war noch Wintersaison.

Unser Ziel war das Café im Schloss Altranft.

 

 

 

In dem kleinen Schlosspark hatten Maulwürfe fleißig gearbeitet...

 

 

 

Kaffee und Kuchen haben gemundet :-)

(Das meiste Geschirr war bereits abgeräumt)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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WOCHE 12/2014

 

An der Oder

08.03.2014