AUF DER INSEL RÜGEN - EIN TAG AM KAP ARKONA

 

 

 

Kap Arkona ist eine 43 Meter hohe, aus Kreide und Geschiebemergel bestehende Steilküste auf der Halbinsel Wittow im Norden der Insel Rügen.

Das Flächendenkmal Kap Arkona gehört neben dem Fischerdorf Vitt zur Gemeinde Putgarten  und ist eines der beliebtesten Ausflugsziele auf Rügen

Mit dem Auto fährt man bis zum Auffangparkplatz, dann geht es entweder per Fuß, mit dem Bähnle oder mit einer Kutsche weiter.

 

Wir sind fast alles gelaufen. Ein Gebäude des Rügenhofes.

 

 

 

Überall gibt es Fische - als Kunsthandwerk oder natürlich zum Essen.

 

 

 

Kaffeeplausch an einem Imbiss

 

 

 

Der Freund, mit dem ich unterwegs war, fotografiert genauso gern wie ich, nur besser :-)

 

 

 

Von Weitem schon sind die Leuchttürme zu sehen.

Der kleinere der beiden Leuchttürme (links im Bild) wurde 1826/27 nach Plänen der preußischen Oberbaudeputation in Backsteinbauweise erbaut.

Der Entwurf wird meist Karl Friedrich Schinkel zugeschrieben. Er wird deshalb auch Schinkelturm genannt.

Am 31. März 1905 wurde er außer Dienst gestellt. Heute kann man dort heiraten.

Der größere Turm (neuer Leuchtturm) wurde 1901/02 direkt neben dem alten Turm erbaut und am 1. April 1905 in Betrieb genommen.

Er ist 35 m hoch und kann bestiegen werden.

 

 

 

 

 

Gleiches Motiv, die Schärfe auf die Gräser im Vordergrund gelegt.

 

 

 

Eine Radarkugel des Deutschen Wetterdienstes (Flugklimatologie)

 

 

 

Mein Begleiter hat ein Geocache gefunden und trägt sich ins Logbuch ein.

 

 

 

Auf dem Weg zum nördlichsten Punkt, dem Gellort. Dorthin machen wir einen Abstecher.

 

 

 

Das hier hatte ich auf den Namen "U-Boot-Friedhof" getauft :-)  Was es wirklich ist, wussten wir zunächst nicht .

In direkter Nachbarschaft zu den beiden Leuchttürmen befinden sich zwei Bunker. Der kleinere, ältere Bunker stammt noch aus Zeiten der Wehrmacht

und beherbergte zu DDR-Zeiten eine Dienststelle der 6. Grenzbrigade Küste. Er wird allgemein als Arkona-Bunker bezeichnet.
Der größere, neuere Bunker wurde von 1979 bis 1986 errichtet und diente der auf dem Bug stationierten 6. Flottille der Volksmarine und der

Vereinigten Ostseeflotte (VOF) als Gefechtsstand. Von einem Hauptmittelgang mit zwei Zugängen ausgehend befinden sich mehrere

autarke Einzelbunker mit einer Gesamtfläche von 2000 m². Konkret sind dies drei große Bunker (Typ FB-75) und neun kleine (Typ FB-3), die aus

Fertigbetonteilen gefertigt wurden. Die Typ-FB-75-Bunker hatten eine Zwischenetage, auf der die Schlafplätze untergebracht waren, sowie einen

Notausgang. Jeder einzelne Bunker besitzt zum Hauptgang eine bzw. zwei Luftschleusen. Über allem liegt eine 3 bis 5 Meter

hohe Erdüberschüttung, aus welcher Dutzende Lüftungsrohre ragen.  (aus Wikipedia)

Das müssten die Rohre sein, die ich fotografiert habe.

 

 

 

Mohnblumen findet man reichlich auf Rügen.

 

 

 

Erster Blick aufs Meer am Gellort.

 

 

 

Blick nach links auf die Steilküste.

 

 

 

 

 

Unten sieht man einen großen Findling, den Siebenschneiderstein

 

 

 

 

 

Wieder zurück an den Leuchttürmen, machen wir uns nach einer Mittagspause auf den Weg zur Steilküste in Richtung Fischerdorf Vitt.

Wir kommen am Peilturm vorbei.

 

 

 

 

 

Blick nach rechts in Richtung Vitt. Die Steilküste wird immer flacher. Bei Vitt gibt es dann einen normalen, aber sehr steinigen Strand.

 

 

 

Immer wieder einmal bricht ein Teil der Steilküste ab. Deshalb war eine der zwei Treppen nach unten zum Strand gesperrt.

 

 

 

 

 

 

 

Beim Blick zurück sieht man im Hintergrund noch einmal den Peilturm.

 

 

 

Auf dem Weg nach Vitt, man sieht noch einmal die Leuchttürme.

 

 

 

Wir kommen an der Kapelle vorbei.

 

 

 

 

 

Im Fischerdorf Vitt

 

 

 

Am steinigen Strand von Witt....

 

 

 

...kann man noch einmal zurückschauen,...

 

 

 

...und sieht Menschen, Möwen und Boote.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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WOCHE 26/2014

Am Kap Arkona

auf der Insel Rügen

17.06.2014