URLAUB IM ERZGEBIRGE - TEIL 2

 

 

An diesen Tagen besuchten wir verschiedene Orte.

 

Zuerst sahen wir uns den Historischen Hochofen in Morgenröthe an.

Der Hochofen wurde 1820 gebaut und war bis 1874 in Betrieb.

Hier wurde Eisen geschmolzen. Ab 1879 wurde dafür ein Kupolofen verwendet, in dem Grau- und Glockenguss gegossen wurde.

 

 

 

Morgenröthe ist für seinen Glockenguss bekannt.

Hier sieht man eine Glockenform und bereits gegossene Glocken.

 

 

 

Im Ort floss die Große Pyra, in der sich eine Entenfamilie wohlfühlte.

 

 

 

Das nächste Ziel war die Sprungschanze in Klingenthal (Vogtland-Arena).

Auf dem Weg dahin kamen wir an der Talsperre Muldenberg vorbei.

 

 

 

 

 

Auf der Staumauer saß dieses "Model"  und ließ sich von uns nicht stören.

 

 

 

 

  

Am Wald neben der Talsperre befindet sich ein idyllischer Badesee.

Dadurch, dass das Wasser von der Talsperre ständig nachfließt und auf der anderen Seite des Sees wieder abfließt, ist das Wasser sehr kalt.

Auch im Sommer bei hohen Luft-Temperaturen ist das Baden in diesem Badesee angenehm kühl.

Wir haben es am letzten Urlaubstag ausprobiert.

 

 

 

Hier sind wir an der Sprungschanze Klingenthal angekommen.

 

 

 

Wir mussten zum Glück nicht nach oben krauchen, sondern wurden von kleinen Wagen nach oben gezogen.

 

 

 

 Oben angekommen ...

 

 

 

Das letzte Stück ging es weiter mit dem Fahrstuhl nach oben.

Man konnte aber auch die Treppen steigen :-)

 

 

 

Von der Aussichtsplattform konnte man wie durch ein Fenster nach unten schauen...

 

 

 

... und hatte einen schönen Blick über die Landschaft.

 

 

 

Neben der Aussichtsplattform starten die Skispringer!

 

 

 

Auch nach unten fährt man mit so einem Wagen, aber nicht auf dem gleichen Weg wie nach oben.

Der Weg wäre sicher zu steil. So führt er in Kurven nach unten.

 

 

 

Als nächstes besuchten wir die Sommerrodelbahn Klingenthal.

Die Bahn, bestehend aus zwei Millimeter starkem Edelstahlblech, überwindet auf ihrer Länge von 800 Metern insgesamt 45,24 Meter Höhenunterschied.

Man fährt allein oder zu zweit in dem Schlitten durch elf Kurven und eine Schikane bei einem Gefälle von vier bis zehn Prozent.

Der 254 Meter lange Schleppaufzug bringt den Schlitten und den Rodler bequem zurück zum Ausgangspunkt.

 

 

 

Auch der Stadt Klingenthal statten wir einen Besuch ab, allerdings gab es da nicht besonders viel zu sehen.

Hier das Rathaus und die Rundkirche.

 

 

 

Für den nächsten Tag haben wir uns die Göltzschtalbrücke vorgenommen sowie die Drachenhöhle Syrau.

Diese Brücke ist größte Ziegelsteinbrücke der Welt. Der Viadukt mit 29 Bögen gilt als Wahrzeichen des Vogtlands und überspannt

zweigleisig auf der Bahnstrecke Leipzig–Hof das Tal der Göltzsch zwischen den Orten Mylau und Netzschkau.

 

 

 

Blick waagerecht durch die Bögen und nach oben durch die mehreren Etagen

 

  

 

 

Unsere letzte Station, die Drachenhöhle Syrau, eine Tropfsteinhöhle.

Hier kann man nicht nur eine Vielfalt an verschiedensten Tropfsteinen, sondern auch kristallklare Seen, weiche

Lehmformationen und bizarre Sintervorhänge entdecken.

 

Hier sieht man Stalaktiten (Deckensinter an der Höhlendecke) und Stalagmiten (Solensinter im Bodenbereich)

 

 

 

 

 

 

 

 

Die "Gardinen" (Sintervorhänge)

 

 

 

Die "Gardine" weist ein Loch auf, welches durch einen Schuss von einem Sowjetsoldaten entstand.

 

 

 

An einem anderen Tag waren wir in Erlbach-Eubabrunn (bei Markneukirchen) zu Besuch.

Im Garten und bei einer Wanderung gab es einiges zu entdecken.

 

Ein Rotkehlchen und ein Eichelhäher...

 

 

 

 

 

Waldwanderung...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Helle Punkte auf der Wiese...

 

 

 

...entpuppten sich als eine Schafsherde

 

 

 

Eine Katze beobachtete uns von Weitem...

 

 

 

 

 

 

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WOCHE 32/2014

Urlaub im Erzgebirge

Teil 2

28., 29. und 31.07.2014