WISSENSCHAFTS- UND TECHNOLOGIEPARK ADLERSHOF

 

Eines der erfolgreichsten Hochtechnologieprojekte Deutschlands ist der Wissenschafts- und Technologiepark Berlin Adlershof.  

Auf 4,2 km² befinden sich moderne Fach- und Gründerzentren, 11 außeruniversitäre Forschungsinstitute, der naturwissenschaftliche

Campus der Humboldt-Universität und Berlins größter Medienstandort. 

 

Zuerst jedoch suchten wir auf dem riesigen Gelände ein Koreanisches Restaurant, welches im Fernsehen

vorgestellt wurde und uns neugierig gemacht hatte. Wir wollten dort essen.

 

Auf der Suche danach (wir hatten keine Adresse) kamen wir an diesem technischen Denkmal vorbei.

Das sind Thermokonstante Kugellabore, welche 1959-1960 für das Institut für physikalische Chemie der damaligen

Deutschen Akademie der Wissenschaften errichtet wurden.

 

 

 

Auf dem Gehweg ein großer "Stolper-Stein"......

 

 

 

Hier steht der ehemalige Richtfunkturm mit der Uhr ,

rechts angrenzend das ehemalige Redaktionsgebäude der "Aktuellen Kamera" (Schafstall genannt).

 

 

 

Endlich fanden wir in der Erich-Thilo-Straße 3 das Koreanische Restaurant  Korean Diner "mani mogo"

www.mani-mago.com/deutsch

 

Man kann drinnen sitzen, aber bei Sonnenschein gern auch draußen, wie man hier sieht.

Das für uns etwas ungewöhnliche Essen schmeckte uns, wenn es mir auch zu scharf war.

 

 

 

Gegenüber stand noch ein kleiner Imbisswagen, der vielleicht für den Anfang dort stand.

Dort gab es gückliche und ängstliche Burger :-)

 

 

 

Auf dem südlichen Geländeteil des ehemaligen Flugplatzes Berlin-Johannisthal befindet sich unter anderem der Aerodynamische Park 

als Teil des Campus der Humboldt-Universität zu Berlin. Der Name des Platzes weist auf den besonderen Charakter und die historische wie

architektonische Bedeutung durch die prägnanten und dominierenden Baudenkmale der ehemaligen Deutschen Versuchsanstalt für Luftfahrt e. V. hin.

 

Hier sind gleich vier technische Denkmale zur Luftfahrtforschung zu sehen.

 

 

 

Der große Windkanal, 130 m lang, erbaut 1932-1934

 

 

 

Der Trudelturm: 20 m hoch, 1934-1936 erbaut

 

 

 

Ein schallgedämpfter Motorprüfstand und ein Motorenhöhenprüfstand (die beiden Türme rechts)

Der Motorenprüfstand wird auch als studentisches Café genutzt (d.h. das Gebäude zwischen den beiden Türmen).

.

 

 

Wir gehen weiter zum FORUM, vorbei an Blumen und Blüten, die sich im Frühling entfalten

 

Ein "Hundeblumen"-Strauß am Wegesrand......

 

 

 

... Schmalblättriges Greiskraut (?)...

 

 

 

...sogar auch eine Mohnblüte.

 

 

 

Hier gibt es auch eine "esswirtschaft"  (das ist ein Bistro)...

 

 

 

Wir sind am KONGRESSFORUM ADLERSHOF, welches 2010 eröffnet wurde.

Hier wurden denkmalsgeschützte Laboratoriums- und Werkstattgebäude mit eingebunden.

 

 

 

Vor dem FORUM steht eine Skulptur, die aus zwei identischen androgynen Köpfen besteht.

"Kopfbewegung - heads, shifting"

Stele 5,2 m, Köpfe 1,75 m

Projekt der in Berlin lebenden Künstlerinnen Josefine Günschel und Margund Smolka

 

 

 

Die Köpfe scheinen das Gelände nachdenklich zu überblicken. Sie strahlen Präsenz und dennoch Distanziertheit aus.

Sie sind in Bewegung: Langsam verändern sie ihren Ausdruck, ihre Position zueinander und auch ihre Ausrichtung auf das Umfeld. 

Die Veränderungen werden durch Rotation der beiden durch  horizontale Schnitte zergliederten Köpfe hervorgerufen. Gelegentlich lösen sich die Köpfe

in ihrer Form auf und werden zu plastischen Gebilden, deren Oberflächen nur noch als abstrakte Strukturen wahrgenommen werden können,

um anschließend in ihre Ausgangsposition zurückzufinden. Die vorbeigehende Betrachterin hält unwillkürlich inne und sinniert über das Paar:

Wer begegnet sich hier? Was geht zwischen den beiden vor?

(Von der Seite der Humboldt-Universität Berlin zum Thema Kunst)

 

 

 

 

 

Auf dem Rückweg zum S-Bahnhof Adlershof - eine kleine Bauminsel

 

 

 

Eines Tages wird die Fassade vom Baum verdeckt sein....

 

 

 

Wie kam das Männchen da oben hin??

 

 

 

 

Von vorn sieht es ziemlich lädiert aus.

 

 

 

Fassadenmalerei

 

 

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WOCHE 16/2016

Adlershof

22.04.2016

 

hörten wir jede Menge Gänse, die

 

 

 

Bah