UNTERWEGS IN RHEINSBERG BEI KAISERWETTER

 

Schloss Rheinsberg am Grienericksee

 

Das am Ostufer des Grienericksees gelegene Schloss gilt als Musterbeispiel des sogenannten Friderizianischen Rokokos 

und diente auch als Vorbild für Schloss Sanssouci.

1734 erwarb der preußische König Friedrich Wilhelm I. das Schloss, welches er seinem Sohn Kronprinz Friedrich,

dem späteren König Friedrich II. schenkte. Friedrich selbst bezeichnete seine Jahre auf Schloss Rheinsberg immer als die

 „glücklichsten seines Lebens“. Hier gründete er die erste Freimaurerloge in Preußen. Seine Zeit in Rheinsberg endete 1740 mit der Thronbesteigung.

Vier Jahre später schenkte er es seinem jüngeren Bruder Heinrich, der 1752 mit seiner Frau Prinzessin Wilhelmine von Hessen-Kassel 

einzog und bis zu seinem Tod dort wohnte. 

 

 

 

Am Westufer des Grienericksees, dem Schloss gegenüber, befindet sich der Obelisk, den Heinrich 1790 für die Helden des Siebenjährigen Krieges 

errichten ließ. Er verzeichnet die Namen von 29 preußischen Offizieren, die sich durch Tapferkeit und Kenntnisse verdient gemacht haben.

 

 

 

 

 

Reste der Stadtmauer hinter dem Schloss.

 

 

 

Herrliche Spazierwege im Park

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier stand ich nun und fotografierte das nachstehende Motiv.....

 

                                                                                                                                                                                                                                     

                                                                                                                                                                                                                                              Foto: Heidi Z.

 

 

... die beiden Haubentaucher auf dem See

 

I

 

 

Abessinische Gladiolen??

 

 

 

 

 

Egeriagrotte

 

 

 

Blick vom Westufer zum Schloss

(rechts Teil der Umzäunung um den Obelisk)

 

 

 

 

 

Pause am See

 

 

 

In einem kleinen Wasserloch auf nasser Wiese quakten Frösche...

 

 

 

Salon im Lustgarten

 

 

 

Der Salon war leer, an der Decke dieser Schmuck, an den einen Schwalbe ihr Nest geklebt hatte...

 

 

 

 

 

Skulpturen gab es auch viele

 

  

 

 

Die Grabpyramide für Prinz Heinrich

 

 

 

Die St. Laurentius-Kirche in Rheinsberg

 

 

 

Das Taufbecken in Form eines achteckigen Pokals aus gebranntem Ton, überzogen mit einer dicken Stuckschicht.

Es wurde Anfang des 16. Jahrhunderts von den Geschwistern Franz, Anna und Sabrina von Sparr sowie von Anna von Bredow gestiftet.

Die farbigen Reliefkacheln zeigen die Wappen der Stifter sowie Stationen aus dem Leben Jesu.

 

  

 

 

Fenster hinter dem Hochaltar sowie Angaben zu erfolgten Renovierungen

 

  

 

 

                                                   Epitaphe für Achim von Bredow und seine Frau Anna von Armin sowie für die Kinder Christian und Sophie,

                                                                                                       die im Abstand von 8 Tagen verstarben.

 

 

 

 

Der Hochaltar sowie die Kanzel mit Schalldeckel aus der Mitte des 16. Jahrhunderts.

 

 

 

Seitenraum in der Kirche

 

 

 

Scholtze-Orgel und die neue Nußbücker-Orgel

 

 

 

Halleluja....

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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WOCHE 18/2016

Unterwegs in

Rheinsberg

07.05.2016

 

hörten wir jede Menge Gänse, die

 

 

 

Bah