EINDRÜCKE AUS LÜNEBURG - TEIL 1

 

Die Hansestadt Lüneburg ist eine große Mittelstadt mit 76.000 Einwohnern im Nordosten von Niedersachsen und ist eines

von neun Oberzentren des Bundeslandes. Die Stadt liegt ungefähr 50 Kilometer südöstlich von Hamburg am Rand der 

Lüneburger Heide und gehört zur Metropolregion Hamburg.

Lüneburg wurde durch das "weiße Gold", das Salz, das über tausend Jahre gesiedet wurde, reich.

 

 Seit den frühen 1970er Jahren wurde die Stadt systematisch restauriert. So konnte der größte Teil der Stadt,

speziell der Altstadt, erhalten werden. Heute ist die Lüneburger Altstadt aufgrund

dieser Restaurierungen – 1300 Backsteinhäuser sind denkmalgeschützt – eine Touristenattraktion.

 

 

Das historische Rathaus bei Nacht

 

Das Lüneburger Rathaus ist ein Beispiel mittelalterlicher und frühneuzeitlicher profaner Architektur in Norddeutschland.

Es entstand um 1230, wurde über Jahrhunderte hinweg immer wieder erweitert und ist

noch heute Hauptsitz von Rat und Verwaltung  von Lüneburg.

Dort finden ständig Führungen durch das wunderbare Bauwerk statt, das sollte man sich nicht entgehen lassen!

 

 

 

Stadtbummel

 

 

 

Das Einhorn an einer Apotheke

 

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Der Platz Am Sande

Der Platz Am Sande liegt im Stadtzentrum von Lüneburg. Er ist umgeben von vorwiegend mittelalterlichen Bürgerhäusern mit ihren 

gotischen Treppen- und geschwungenen barocken Schneckengiebeln.

Der Platz Am Sande ist etwa 225 Meter lang und zwischen 30 und 40 Meter breit, er erstreckt sich in West-Ost-Richtung

Hier ein Blick nach West

 

 

 

Gegenüber, im Osten, steht die Kirche St. Johannis.

 

 

 

Wer hier dargestellt ist, weiß ich leider nicht genau. Sehr wahrscheinlich ist es die Skulptur von Dr. Alexander Möllering, der die

berühmte Lüneburger Kronen-Brauerei AG von seinem Vater nach dem 1. Weltkrieg übernahm und bis 1960 führte, bis sie von

Winfried Feldmann übernommen wurde. Später wird die Brauerei in die Holstein-Gruppe eingegliedert, 2001 wird sie geschlossen.

 

  

 

 

In einer Gaststätte öffentlicher Schweinesex. :-)

 

 

 

Reich verziertes Portal

 

 

 

Seltsame Straßennamen....

 

 

 

 

Katzen gab es in der Tat....

 

 

 

... und Reitende Diener ebenfalls.

Siehe: http://www.quadratlueneburg.de/lueneburgs-reitende-diener.html

 

Es ist vermutlich die früheste „Reihenhausarchitektur“ in der Salzstadt: die Garlop-Häuser in der Reitende-Diener-Straße

Sie dienten einst den so genannten Reitenden Dienern und ihren Familien als Unterkunft. 

 

 

 

                                             Der Luna-Brunnen vor dem Rathaus                                                 Fische sieht man öfter, auch an dieser Tür.

 

  

 

 

 

 

 

 

 

 

Das "schwangere Haus" in der Waagestraße - ein gewölbter Bauch ist deutlich zu sehen.

Er entstand, weil aufgrund des hohen Bedarfs an Ziegeln diese mit höheren Temperaturen gebrannt wurden, sie wurden "tot gebrannt".

Da sie dadurch viel Feuchtigkeit aufnahmen, dehnten sie sich aus, wodurch diese Wölbung entstand.

 

 

 

Diese Aufforderung sah man einige Male...

 

 

 

 

 

In dieser Straße kann man die unterschiedlichsten Giebelarten finden...

 

 

 

Am Historischen Hafen im Wasserviertel von Lüneburg

 

 

 

Hier steht der "Alte Kran", ein historischer Hafenkran am ehemaligen Ilmenau-Hafen.  Der 1797 erbaute Kran, der damals zu den leistungsfähigsten

in ganz Norddeutschland gehörte, prägt bis heute das Bild des Wasserviertels und gilt als eines der Wahrzeichen der Stadt.

 

Siehe: https://de.wikipedia.org/wiki/Alter_Kran_(Lüneburg)

 

 

 

 

Das "Hotel Bergström" (links im Bild) sowie einige andere Orte des Wasserviertels und Lüneburgs

waren Drehorte für die Serie "Rote Rosen".

 

 

 

 

 

Sie wollte sich mit Mark Twain fotografieren lassen....

 

                                          

 

Hier gibt es wohl besonders viele "Liebesschlösser"....

 

 

 

 

 

Nach einem lagen Tag wieder im Hotel.....

 

 

 

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WOCHE 21/2016

Eindrücke aus

Lüneburg

Teil 1

17.05.2016

 

hörten wir jede Menge Gänse, die

 

 

 

Bah