DIVERSES IN DIESER WOCHE

 

 

Diese Woche war ich mehrfach unterwegs.

 

 

1. Ein zweiter Besuch auf der IGA

 

 

Blauer Himmel, aber Eiseskälte! Die Blüten hielten das aus.

 

 

 

Diese Anemonen "Animo Scarlet" wollten uns nicht ihr Gesicht zeigen, und von der anderen Seiten kamen wir nicht heran.

 

 

 

Hier werden gezeigt:

 

Grabgestaltung und Denkmale ( 2 Rondelle),

sehr schön und passend gelegen mit hohen Bäumen und neben einem kleinen Teich.

 

 

 

Diese Grabgestaltung erhielt die große Goldmedaille der Deutschen Bundesgartenschau-Gesellschaft

für die beste Gestaltung einer Einzelwahl-Grabstelle

 

 

 

Links hinter dem Grashügel sieht man das Grasdach der Arena

 

 

 

Im Englischen Garten

Dort weiden Schafe. Dies ist ein Coburger Fuchsschaf, Kopf und Beine sind rotbraun gefärbt.

Das Coburger Fuchsschaf ist eine Rasse des Hausschafs. Es handelt sich um eine anspruchslose und widerstandsfähige

alte Landschafrasse, die früher besonders in kargen Mittelgebirgslandschaften weit verbreitet war.

 

 

 

Im Englischen Garten wird der Rasen kurz gehalten.

Heutzutage gibt es auch dafür Roboter.

 

 

 

Spalierobst

 

 

 

 

 

Erste Blüten und Kaiserkronen im Pleasure-Garden (Lustgarten)

 

Der Englische Garten gehört als 10. Traditioneller Garten zu den "Gärten der Welt". Er wird sich erst mit der Zeit zu solch

einem wunderschönen Englischen Garten entwickeln, den man sich vorstellt. Solch ein Garten braucht Zeit.

Ich werde das Wachsen des Gartens verfolgen und dabei ins Teehaus im reetgedeckten Cottage einkehren!

 

 

 

Auf dem Heimweg von der IGA kamen wir an einer Tanne vorüber, dort haben wir erstmals lilafarbene Tannenzapfen gesehen.

 

 

 

 

 

2. Wir besuchten den endlich wieder begehbaren Müggelturm

 

 

Wir fuhren mit dem Bus bzw. Auto zum Eingang Richtung Teufelssee.

 

 

 

Eine Wanderung mit Aufstieg lag vor uns. Man konnte eine sehr lange Treppe hinauflaufen

oder, wie wir es taten, einen längeren, aber sanfteren Aufstieg wählen.

 

Unterwegs sahen wir seltsame Schilder. Man sollte herausfinden, von welchem Tier die Spuren hier gezeigt werden.

Das war recht einfach: es war die Stockente, die diese Spur gelegt hat.

 

 

 

Hier mussten wir schon mehr überlegen, aber wir fanden den Spurenleger: es war der Fuchs.

 

 

 

Wer ist hier mit nur noch einer Socke weitergelaufen??

 

 

 

Ein Baum war gestorben und lag am Boden, aber schon stand Nachwuchs bereit.

 

 

 

Pilze an einem Baumstamm

 

 

 

Wir haben den Müggelturm erreicht,

Wer sich erst einmal stärken möchte, kann das im Café tun.

Ich habe stattdessen den Aufstieg Etage für Etage in Angriff genommen und hatte von oben einen schönen Blick über Berlin.

 

 

 

 

 

3. Wir unternahmen unser 19. Dorfhopping im Barnim und z.T. in der Uckermark

 

 

Das Wetter zeigte sich wankelmütig: Sonne, mal weiße, dann wieder sehr dunkle Wolken, Regen- und Graupelschauer wechselten sich ab.

 

 

Unsere erste Station war Groß Ziethen mit dem Geopark.

Da ich davon schon einmal Fotos gezeigt habe (http://www.brigitte-dittmar.de/Fotos/Foto%20der%20Woche/2014/36%202014.htm),

zeige ich heute nur die wenigen tierischen Dorfbewohner, die wir trafen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die nächste Station war Glambeck.

Hier sieht man schon die drohend dunkle Wolkenwand....

 

 

 

Wir trafen Buchfinken.....

                                  

   

 

    

 

 

... und Bachstelzen.

 

 

 

Auf dem Weg nach Parlow. Wir waren ganz allein in der Landschaft.

 

 

 

 

 

 

 

Von Misteln gekaperte Bäume

 

 

 

Von Parlow aus fuhren wir nach Poratz, ein idyllisches altes Köhlerdorf mit z.T. schönen alten Fachwerkhäusern.

Allerdings hatten wir nicht mit dem Weg dahin gerechnet. Von Ringenwalde aus (mit Navi) ein 5 km langer Pflasterweg,

man kam nur mit ca. 20 km/h voran!

Eine kürzere Variante der Plasterwegbefahrung für die Rückfahrt ließen wir uns von einem Bewohner erklären.

Das Dorf erreicht man nur über die Pflaster- oder Sandwege (die dann aber z.T. zu nicht befahrbaren Waldwegen werden)

 

 

 

 

 

Forsthaus in Poretz

 

 

 

Unser Hopping endete am Werbellinsee, dort machten wir eine notwendige Kaffeepause.

 

 

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WOCHE 16/2017

Diverses in dieser Woche

19./20./23.04.2017

 

 

 

 

 

 

An der Gedächtniskirche

Bah