UNTERWEGS IN HALLE/SAALE UND IN MERSEBURG

 

Drei Tage waren wir unterwegs auf den Spuren unserer Jugend :-)

 

 

HALLE

 

Unser Hotel stand gleich neben einem Bordell.

 

 

 

Ausschnitt aus einem Wandbild im Hof des Hotels

 

 

 

In der Einkaufsstraße Leipziger Straße

 

 

 

Kraftakt

 

 

 

Die beiden haben die Ruhe weg....

 

 

 

Türklinken an Türen der Ulrichkirche

 

 

 

 

 

 

 

Niederlassung in der Einkaufsstraße

 

 

 

Der Leipziger Turm

 

 

 

Der Marktplatz mit dem Roten Turm der Alten Marktkirche

 

Der größte aller halleschen Plätze ist nicht nur aufgrund seiner Lage dominierend für die "Fünf-Türme-Stadt".

Sage und schreibe 14 Straßen münden in die etwa 16.000 Quadratmeter große Fläche.

 

Der Ruhm des halleschen Marktplatzes beruht auf der Silhouette der fünf Türme.

Die Blauen Spitzen und die Hausmannstürme der Marienkirche (ab 1529) bilden zusammen mit

dem 84 Meter hohen Roten Turm das Wahrzeichen Halles.

 

 

 

Im optischen Mittelpunkt des Marktplatzes steht das Händeldenkmal. Händel wurde 1685 in Halle geboren.

 

 

 

Der gekreuzte Jesus mit einem vollen Haarschopf in der Marienkirche

 

 

 

Detail des Brunnens am Hallmarkt

 

 

 

Sie braucht dringend etwas zum Anziehen (bei den Temperaturen!)

 

 

 

MERSEBURG

 

Wir sind  mit der Straßenbahn gefahren und an der "Hölle ausgestiegen, so heißt diese kleine Straße.

Folgerichtig heißt die dortige kleine Gaststätte "Zur Hölle" - höllisch gut!

 

 

 

 

Gleich daneben das Denkmal für den ersten König Heinrich I., der Merseburg gegründet hat.

(und auch Quedlinburg, wo er beigesetzt ist)

 

 

 

Am oberen Burgberg

 

 

 

Blick auf die Saale

 

 

 

Die Silhouette des Renaissance-Schlosses Merseburg mit dem Dom St. Laurentius

 

 

 

Auf dem Burgberg

 

 

 

Durchgang zum Schlossgelände

 

 

 

Dort befindet sich der legendäre Rabenkäfig

http://www.merseburg.de/de/merseburger-rabensage.html

 

 

 

Hier lebt das Rabenpaar in ewiger Gefangenschaft

 

 

 

 

 

Im Hof des Schlosses

 

 

 

Schmuck an einem Portal

 

 

 

Eine geschmückte Pforte

Der Schlafende über der Tür könnte Bischof Thilo von Trotha sein, denn unter seinen

Füßen befindet sich dessen Wappen mit dem Raben, der einen Ring in seinem Schnabel trägt.

 

 

 

 

An der Tür zum Museum vom Merseburger Dom

 

 

 

Im Schlossgarten

In dem Graben links, der durch die Mauer vom Park getrennt ist, ästen früher Rehe.

 

 

 

Blick auf die Orangerie

 

 

 

 

 

Blick zum Kongress- und Kulturzentrum Ständehaus Merseburg

(zu unserer Zeit war es das CDI - Club der Intelligenz)

 

 

 

 

 

Im Schlossgarten gefunden...

 

 

 

 

 

 

Archiv 2017

 

Archiv 2016

 

Archiv 2015

 

Archiv 2014

 

Archiv 2013

 

Archiv 2012

 

Archiv 2011

 

Archiv 2010

 

Archiv 2009

 

Archiv 2008

 

Archiv 2007

 

Archiv 2006

 

Archiv 2004/2005

 

 

 

 

WOCHE 17/2017

Unterwegs in Halle/Saale und in

Merseburg

27./28.04.2017

 

 

 

 

 

 

An der Gedächtniskirche

Bah