URLAUB AUF DER INSEL AMRUM

 

 

Auf die Insel fuhren wir mitsamt dem Auto auf der Fähre ab Dagebüll.

Wir hatten 2 Mußestunden auf der Fähre, während sie über Föhr nach Amrum fuhr.

 

Man sah ja vor allem Wasser, Wolken und weit am Horizont Halligen und Warften,

da half nur der Zoom, um etwas zu erkennen.

 

 

Es gab ziemlich viele Windräder...

 

 

 

haus

 

 

 

Natürlich begegneten wir auch anderen Fähren.

 

 

 

 

 

Vor der Insel Föhr...

 

 

 

Im Fährhafen Amrum fuhr das erste Auto von Bord, die Fähre spiegelte sich in der Heckscheibe....

 

 

 

Wir wohnten in Norddorf, hier die Hauptstraße der Insel.

 

 

 

Am Eingang zum Hof mit dem Ferienhaus wimmelte es von Pilzen, die wir aber nur ansahen.

 

 

 

In der Abendsonne...

 

 

 

Unser erster Weg führte zum Strand, es dämmerte bereits.

 

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Sonnenuntergang...

 

 

 

 

 

 

 

Am nächsten Tag erkundeten wir einen Teil der Dünen und den Strand.

 

 

 

Das Quermarkenfeuer

Es steht südwestlich des Ortes Norddorf im Naturschutzgebiet Amrumer Dünen am östlichen Rand des Kniepsandes.

Quermarkenfeuer sind Sektorenfeuer, die quer zum Kurs leuchten. Sie markieren mit einem mittleren Sektor den Bereich,

in dem eine Kursänderung vorzunehmen ist.

 

Das Meer ist hier nicht blau, sondern silbern...

 

 

 

Die Dünen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Um die Dünen zu schützen, wurden solche Bohlenpfade zum Laufen durch die Dünen angelegt.

 

 

 

Am nächsten Tag fuhren wir in den Ort Nebel.

Hier empfing uns ein Pirat :-)

 

 

 

In der Nähe des Hauses befindet sich der "Friedhof der Namenlosen".

Auf diesem 1905 angelegten Friedhof wurden 32 angeschwemmte Menschen beerdigt. Von ihnen ist nur der Tag bekannt,

an dem der Leichnam gefunden wurde. Man wusste nicht, wer sie waren und auch nicht ihre Namen.

 

 

 

Gegenüber auf der anderen Straßenseite steht die Amrumer Mühle, erbaut zwischen 1770 und 1771 von dem Seemann Erk Knudten.

 

 

 

Die St.Clemens-Kirche in Nebel.

Die Kirche wurde vermutlich 1236 erbaut und 1240 erstmals urkundlich erwähnt.

 

 

Tropf

Um die Kirche herum befindet sich einer der zwei Friedhöfe für Amrumer.

In der Nordwestecke des Friedhofs stehen rund 150 Grabsteine aus der Zeit von 1670 bis 1830, die sogenannten "Sprechenden Grabsteine von Amrum",

die gelegentlich aus Granitstein, überwiegend aber aus Sandstein errichtet sind.

Neben Schiffsdarstellungen und aufwändiger Ornamentik zeigen diese in Stein gemeißelte kurze Texte über das Leben der Verstorbenen.

Rund 90 der Grabsteine stehen unter Denkmalschutz.

 

Hier eine kleine Auswahl von Grabsteinen:

 

 

 

 

 

 

 

 

Das ist der Grabstein von Erk Knudten (der die Amrumer Mühle errichtete) und Inge Erken.

 

 

 

Er sieht sehr echt aus - fast wäre ich darauf reingefallen :-)

 

 

 

Ein richtiges Dorf-Idyll...

 

 

 

 

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WOCHE 42/2017

Auf der Insel Amrum

 08./09./10.10.2017

 

 

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