URLAUB AUF DER INSEL AMRUM - Teil 3

 

 

Diesmal gingen wir zur Vogelkoje. Das war der ehemalige Entenfanggarten.

siehe: http://www.amrum-travel.de/Regionales/Amrum-Sehenswuerdigkeiten-Highlights/Vogelkoje/

 

 Heute kann das Gebiet besichtigt werden und ist mit dem kleinen Teich und dem Baumbestand

ein beliebter Ort für Spaziergänger und Naturliebhaber.

 

Nicht nur Enten schwammen auf dem Teich...

 

 

 

...auch Gänse und Möwen leben dort.

 

 

 

Die Möwe war sehr vorsichtig, beäugte skeptisch das von uns hin gestreute Futter,

machte sich aber erst darüber her, als wir weitergegangen waren.

 

 

 

Es gab auch ein Wildgatter....

 

 

 

Danach gingen wir weiter zum Haus eines frühzeitlichen Dorfes.

Hier wohnten Menschen und Tiere unter einem Dach.

 

Das eisenzeitliche Haus ist ein Mehrgenerationenhaus. Die Zahl der Bewohner bestimmte die Länge des Hauses.

Der Wohnteil wurde durch einen gepflasterten Gang vom Stallteil getrennt und war stets im Westen (hier links vom Eingang),

der Stallteil im Osten (hier rechts). Im Winter diente das aufgestallte Vieh so als Heizung.

 

 

 

Steinzeitgrab

 

Ein imposantes Grabmal, aus der jungen Steinzeit stammend, ist das sogenannte „Riesenbett“. Es liegt halbversandet in der Nähe der Vogelkoje.

Die beiden Grabkammern des Grabmals liegen in einem Viereck mächtiger Findlingsblöcke und haben ein Gewicht von geschätzt 10.000 Kilogramm.

Bis heute ist rätselhaft, wie es den Völkern der Steinzeit gelang, dieses Gewicht bewegt zu bekommen.

 

 

 

Weiter ging es über Bohlen in Richtung Strand, wo das Quermarkenfeuer steht.

 

 

 

 

 

Wir wollten am Strand der Nordsee entlang wieder nach Hause gehen. Es war schwierig, ohne Stiefel durch die

großen Wasserstellen zu gehen. Wir liefen ganz am Rand der Düne...

 

 

 

... und mussten auch teilweise hinter die Absperrung gehen.

 

 

 

Am Nachmittag gingen wir noch einmal entlang am Nationalpark Wattenmeer zur Nordspitze, die wir beim ersten Mal

nach der Robben-Aktion nicht mehr angesehen hatten.

 

Offiziell wird es als „Naturschutzgebiet Nordspitze Amrum oder als „Amrum-Odde“ bezeichnet.

Die Amrumer Odde ist etwa zwei Kilometer lang und durchschnittlich 150 bis 200 Meter breit. Die Odde dient zahlreichen Seevögeln als Nistplatz.

Daher darf sie zur Brutzeit nur an der Küstenlinie umwandert werden. Zur Odde gehört ein kiesbedeckter Nehrungshaken, die eigentliche Nordspitze Amrums.

 

 

Unterwegs sahen wir ein Rebhuhn an der Straße an den Wattwiesen.

 

 

 

Kühe am "Futtertrog" ...

 

 

 

... und mit Frischfutter.

 

 

 

Das ist der Fahrradparkplatz, bis hierher kann man radeln.

Die Räder stehen etwas weiter, wo kein Wasser steht.

 

 

 

 

 

 

Manche gingen barfuß ins Watt...

 

 

 

 

 

 

An der Odde

 

 

 

Möwen und Austerfischer

 

 

 

Und ganz außen liegen die Seerobben.

Insgesamt lebten dort 13 Robben.

 

 

 

 

 

Die eine hat sich weitab hingelegt.

 

 

 

Auch Menschen lagerten sich bei Sonnenschein im Sand.

 

 

 

 

 

Das Fernrohr, um die Seerobben besser zu sehen, war immer gefragt.

 

 

 

Auch der Hund war dabei.

 

 

 

Beim Rückweg am Watt (Nationalpark Wattenmeer) entlang kam langsam das Wasser...

 

 

 

...aber noch nicht bis zum Rand.

 

 

 

Unterwegs trafen wir diesen Vogel, den ich aber nicht kenne. Es könnte ein Steinschmätzer sein.

Er hat gerade Futter geordert.

 

 

 

Hier wartete wieder der "Schnatterchor".

 

 

 

Mit dem Sonnenuntergang endete dieser Tag am Strand der Nordsee.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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WOCHE 44/2017

Auf der Insel Amrum 3

 14./15.10.2017

 

 

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