URLAUB AUF DER INSEL AMRUM - Teil 4

 

 

Die letzten beiden Tag auf der Insel.....

 

 Heute kann das Gebiet besichtigt werden und ist mit dem kleinen Teich und dem Baumbestand

Für den vorletzten Tag hatten wir eine Fahrt nach Helgoland gebucht und hatten großes Glück,

dass uns dabei gutes Wetter begleitete.

Nicht nur Enten

Die Fähre fuhr vom Fährhafen an der Küste der Insel Amrum entlang und um die Nordspitze.

So konnten wir dieses Mal einen Blick auf die Robben vom Wasser aus haben.

schwammen auf dem Teich...

 

 

 

 

Bunte Häuschen auf Helgoland

 

 

 

 

 

Zu einem dieser Häuschen gehörte die bunte Kuh (mit Kälbchen), die einen Helikopter im Bauch hat und Löschwasser produziert.... :-)

 

 

 

Bekannterweise gibt es auf Helgoland viele Läden wie auf einer Schnur aufgereiht. Dort kann man preiswert einkaufen, weil

die Produkte zollfrei sind und ohne Mehrwertsteuer.

 

 

 

Wir waren allerdings vor allem deshalb nach Helgoland gefahren, um die roten Felsen und die "Lange Anna"zu sehen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Insel Helgoland ist Brutplatz für Hochseevögel wie Basstölpel und Lummen. Doch auf den roten Felsen lässt sich nicht nur beobachten,

wie die Tiere ihren Nachwuchs zeugen und aufziehen. Die Besucher bekommen hier leider auch vor Augen geführt, wie Plastikmüll

zur tödlichen Falle wird. Vor allem die Basstölpel nutzen zunehmend angeschwemmtes Material statt Seetang zum Nestbau.

An den eng besiedelten Steilfelsen drängen sich die Tiere zwischen Seilen und Plastikresten, in denen sich viele Jungtiere und auch

 ältere Vögel verheddern und qualvoll sterben.

 

 

 

Die "Lange Anna" ist ein 47 Meter hoher Brandungspfeiler im äußersten Nordwesten der deutschen Nordseeinsel Helgoland.

Er ist etwa 25.000 Tonnen schwer, aus rotem Buntsandstein und hat eine Grundfläche von 180 m². 

 

 

 

Als wir wieder zur Fähre zurückgehen, verabschiedet uns ein Herz aus Efeu...

 

 

 

 

Am letzten Tag

 

Zum Abschluss unseres Urlaubs machen wir noch einmal einen Dünen- und Strandspaziergang.

Er beginnt auf dem Bohlenweg am Minigolfplatz.

 

 

 

 

 

Diese "Skulptur" sieht aus wie eine Riesenmuschel, aber was sie wirklich ist, wissen wir nicht.

 

 

 

 

 

In den Dünen kann man so Manches finden...

...

 

 

 

 

 

 

Das letzte Stück in den Dünen, noch einmal Treppen steigen, die Nordsee ist schon zu sehen.

 

 

 

Am Strand winzige Menschen und große Möwen...

 

 

 

Der Strand ist sehr breit.

 

 

 

Wir sind bei den Wellen angekommen. Endlich einmal das Gefühl von "Meer"!

 

 

 

 

Das ist keine Robbe, sondern ein Fotograf :-)

 

 

 

Schon tummeln sich die Menschen im Wasser - sportlich...

 

 

 

...oder als Sammler.

 

 

 

 

 

 

 

Feiner Sand fegt über den Strand...

 

 

 

Über den breiten Strand geht es wieder zum Heimweg.

 

 

 

Über den Asphaltweg gehen wir zurück. Die Koffer müssen gepackt werden.

 

 

 

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WOCHE 45/2017

Auf der Insel Amrum 4

 16./17.10.2017

 

 

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