IM BIESDORFER PARK

 

 dem Baumbestand

Um nicht nur zu Hause zu sitzen, besuchte ich den Biesdorfer Park

in der Hoffnung, vielleicht doch erste Frühblüher zu finden.

Und in der Tat fand ich Winterlinge!

 

 

 

 

 

An Sträuchern gab es Beeren...

 

 

 

 

 

Ich ging zu dem kleinen Teich mit dem Pilz, weil man an dem etwas abgelegenen Platz sitzen und meist Vögel sehen kann.

 

 

 

Zuerst sah ich eine Stelle mit Körnern, die wohl ein Vogelfreund dahin gestreut hatte.

 

 

 

In der Tat ließen sich einige Meisen sehen.

 

 

 

 

 

In Sträuchern hängen immer Meisenknödel, die auch geplündert wurden.

 

 

 

Später im Park fand ich sogar schon Schneeglöckchen...

 

 

 

 

 

 

 

... und weitere Stellen mit Winterlingen.

 

 

 

2 große Platanen standen neben dem Schloss. Ihr Stamm war breitflächig von einer Fechte bedeckt.

schwammen auf dem Teich...

 

 

 

 

Das Schloss Biesdorf

 

 

 

Der Eingang zum Eiskeller

 

 

 

Eine  Büste von Werner von Siemens

 

Werner von Siemens kaufte die 1868 im spätklassizistischen Stil erstellte Turmvilla. Seine Frau Antonie fühlte sich dort jedoch nicht wohl.

Sein Sohn Wilhelm verlagerte dann 1888 seinen Lebensmittelpunkt auf das Anwesen. Mit seinem weitläufigen Terrain bot ihm

Schloss Biesdorf die nötige Abgeschiedenheit, um sich in aller Ruhe technischen Studien, Forschungen und Versuchen widmen zu können.

 

 

 

Am Ende fand ich noch Krokusse.

 

 

 

 

 

... und auch einen etwas weiter aufgeblühten Winterling.

 

 

 

Auf dem Heimweg begegnete mir dieser starke kleine Hund...

 

 

 

...und der amputierte Baum.

 

 

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WOCHE 04/2018

Im Biesdorfer Park

 28.01.2018

 

 

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