IN WISMAR UND AUF DER INSEL POEL

 

 

Ein Kurzurlaub ....

 

In der Altstadt von Wismar sind schöne alte und fast alles sanierte Häuser zu sehen.

In diesem historischen Hotel haben wir übernachtet.

 

 

 

 

 

Blick auf den Markt mit der „Wasserkunst“.

Die Wismarer Wasserkunst befindet sich auf dem einen Hektar großen Marktplatz in Wismar und gilt als Wahrzeichen der Stadt.

Sie ist ein Bauwerk nach Plänen des Utrechter Baumeisters Philipp Brandin und funktionierte nach dem Prinzip des Laufbrunnens. 

Die Umsetzung dieser Pläne dauerte von etwa 1579 bis 1602. Der Zwölfeckbau in zarter Steinarbeit ist im Stil der niederländischen Renaissance

erbaut worden. Auf den aus Kalkstein gefertigten Ecken befindet sich eine kupferne Haube mit einer sechseckigen Laterne.

Die Wasserkunst diente bis 1897 zur Trinkwasserversorgung der Stadt.

 

 

 

Dieser Pianist spielte in der Nähe vom Markt, und die Musik zog mich magisch an, wunderbar spielte der Mann!!

 

 

 

So kann man Jeans auch verwenden...

 

 

 

Unserem Hotel schräg gegenüber war ein schönes großes Haus, aber noch nicht saniert. Das Bettzeug wird gelüftet…

 

 

 

Und ein Mädchen spielte barfuß auf dem Gehweg…

 

 

 

Was der hier auf dem Balkon für eine Funktion hat, hat sich mir nicht erschlossen…

 

 

 

Die Grube - ein Wassergraben in der Altstadt

Sie ist einer der ältesten künstlichen Wasserläufe Deutschlands, die durch eine Stadt führen.

Über den Mühlenteich, den Wallsteingraben und den Lostener See verbindet sie den Schweriner See mit der Ostsee.

In der Mitte des 13. Jahrhunderts, unter Verwendung von Feldsteinen angelegt, diente die Grube  lange Zeit zur

Trinkwasser- und Brauchwasserversorgung der Stadtbewohner. Ihr Wasser trieb Mühlräder an und war Löschwasserreservoir.

 

 

 

Über die Grube führt u.a. die Schweinsbrücke, an den 4 Ecken der Brücke tummeln sich die lustigen Tierchen.

 

 

 

Dieses Haus ist über die Grube gebaut.

 

 

 

Am Alten Hafen

 

 

 

Auf der rechten Seite hat man am Rand des Hafens Ferienappartements auf 2 Etagen mit Dach gebaut,

unten befinden sich Gaststätten bzw. Imbisse.

 

 

 

 

 

Ein junger Mann sang zur Gitarre tolle Lieder mit einer phantastischen Stimme.

Das habe ich schon von Weitem gehört und musste unbedingt hin...

 

 

 

Eine Eine Möwe hat einen fetten Happen erwischt...,

 

 

 

Poeler Kogge "Wissemara"

1999 wurde bei Timmendorf auf der Insel Poel ein Schiffswrack geborgen, das forthin als Poeler Kogge bezeichnet wurde.

Erste Untersuchungen datierten die Entstehungszeit des Schiffs in die Mitte des 14. Jahrhunderts. Neuere Untersuchungen aber setzen

das Baujahr in die zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts. Es bestehen deshalb Zweifel,

ob es sich bei dem Wrack tatsächlich um den Schiffstyp Kogge behandelt hat.

 

Im Sommer 2000 wurde im Wismarer Hafen ein originalgetreuer Nachbau des Wracks auf Kiel gelegt. Man bediente sich dabei der Schiffsbaumethoden

 aus dem 14. Jahrhundert. Das Schiff wurde 2004 auf den Namen "Wissemara" getauft und startete nach Fertigstellung

aller Aufbauten im Sommer 2006 zur Jungfernfahrt zur Rostocker Hanse-Sail.

Sie kann im Hafen besichtigt werden oder für Segeltörns, Trauungen und andere Veranstaltungen gemietet werden.

Sie wird aber auch für Untersuchungen der experimentellen Archäologie eingesetzt, um Fahr- und Segeleigenschaften zu studieren.
 

 

 

 

Das Baumhaus

Es ist ein Barockbau aus der Mitte des 18. Jh. Das quadratische Gebäude mit den 2 Schwedenköpfen vor dem Portal und hat seinen Namen

von dem früher hier gewesenen Schlagbaum, der zur Absperrung der Hafeneinfahrt diente.

Während der Nacht oder bei drohender Gefahr wurde sie geschlossen.

 

 

 

Auf dem Foto konnten wir uns in einem großen Spiegel sehen. Die Autofahrer, die aus den Einfahrten der Häuser heraus wollten,

hätten sonst keine Chance, den Verkehr auf der Straße zu sehen.

 

 

 

Ein leidender Jesus in der Nikolaikirche

 

 

 

An mindestens zwei Stellen sahen wir diese Erinnerung daran, dass an dieser Stelle Szenen für den Film "Nosferatu" gedreht wurden.

 

 

 

Vom Turm der Georgenkirche konnte man auf die Altstadt schauen.

In der Mitte des Bildes ist die Nikolaikirche zu sehen und im Vordergrund mit dem kleinen grünen Türmchen die Hospitalkirche Heiligen Geist.

 

 

 

AUF DER INSEL POEL

 

 

Leider war das Wetter an dem Tag nicht so berauschend, teilweise hatte es  geregnet.

Dort habe ich meine ersten Buschwindröschen dieses Jahres gesehen…

 

 

 

Es gab schöne reetgedeckte Häuser…

 

 

 

Zugang zur Ostsee...

 

 

 

Menschenleerer Strand

 

 

 

Schwäne auf der Ostsee habe ich, glaube ich, das erste Mal gesehen…

 

 

 

Möwen gab es nur sehr, sehr wenige. Aber ein einsamer Kormoran war auch schon da.

 

 

 

Auf der Insel Poel gibt es auch einen „Timmendorfer Strand“, aber der ist nicht zu verwechseln mit dem in Schleswig-Holstein.

 

 

 

 

 

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WOCHE 15/2018

In Wismar und auf

der Insel Poel

12. und 13.04.2018

 

 

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