BEOBACHTUNGEN IN DEN GÄRTEN DER WELT

 

 

31.05.2018

 

Als wie zum Nest des Blässhuhns kamen, war das Huhn sehr nervös, stand immer mal auf und drehte die Eier.

Sie schien sehr erschöpft zu sein, und das Rufen nach dem Partner war auch kaum zu hören,

Dann verließ sie das Nest (ungewöhnlich) .....

 

 

 

... sie musste erst einmal trinken. Es war ja auch schon sehr heiß am Morgen.

 

 

 

 

 

Danach setzte es sich wieder aufs Nest und rief dann mit stärkerer Stimme den Partner.

Der kam auch sehr schnell und löste sie beim Brüten ab .

 

 

Der Spatz hatte einen Leckerbissen gefunden....

 

 

 

 

 

 

 

01.06.2018

 

 

Gut getarnt...

 

 

 

 

Ich freute mich, endlich den Eichelhäher, der sonst immer gleich weggeflogen war, so gut fotografieren zu können.

 

 

 

 

 

Da es so heiß war, wurde wieder gut beregnet....

 

 

 

Beim Blässhuhn war alles wie immer. Es brütete, und brütete und brütete, dabei war die Zeit längst überschritten.

19-24 Tage dauert das Brüten normalerweise, an dem Tag war es bereits der 32. Tag!

 

Jetzt kamen auch die Libellen. Leider setzten sie sich nicht in der Nähe zum Trocknen, sondern vorsichtshalber

auf dem Stein in dem kleinen See, wo auch das Blässhuhn brütete.

  

 

 

An anderer Stelle des Sees schwammen die Kois...

 

 

 

Dann konnten wir erleben, wie sich ein Koi bei der "Brautwerbung" aufführt, denn es war immer ein Rivale (den gelben Koi) zu verjagen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein Star auf Futtersuche

 

 

 

02.06.2018

 

Keine Neuigkeiten beim Blässhuhn - der 33. Tag!

 

Als wir zum Chinesischen Garten kamen, waren unzählige kleine braune Fröschlein unterwegs.

Das waren vorher die unzähligen Kaulquappen. Man musste aufpassen, um nicht auf sie zu treten.

(im Bild habe ich den kleinen Frosch etwas größer noch einmal gezeigt)

 

 

 

 

 

Auch der Eichelhäher war wieder da...

 

 

 

Im Englischen Garten

 

 

 

Die schönen Clematis-Blüten

 

 

 

 

03.06.2018

 

 

Die blauen Blüten des Rittersporns leuchteten schon vom Weiten.

 

 

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Das Moos unter dem Rand des kleinen Brunnens im Karl-Förster-Garten bot dem Frosch eine gute Tarnung.

 

 

 

Das Blässhuhn war gar nicht auf dem Nest, als wir kamen. Es war am Wasser,

Aber als es uns bemerkte, machte es sich sofort auf den Weg zum Nest.

In ihren Federn hatte sich hinten offenbar eine Eichel verklemmt.

 

 

 

Zum Abschluss sahen wir wieder die Entenküken beim Sonntagsausflug.

Es waren aber nur noch 6 Küken.  Als wir sie erstmals sahen, waren es noch 7, aber eines machte keinen kräftigen Eindruck.

Möglicherweise ist es gestorben, oder es wurde gefressen.

 

 

 

 

Die Kleinen hatten sich immer sehr diszipliniert formiert.

 

 

 

 

 

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WOCHE 23/2018

Beobachtungen in

den Gärten der Welt

31.5.-03.06.2018

 

 

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