AUF DER INSEL ELBA

 

 

Wir verbrachten einen Tag auf der Insel Elba.

Von Piombino, dem einzigen Fährhafen auf dem italienischen Festland, fuhren wir mit der privaten

Moby Lines innerhalb einer Stunde zum Fährhafen Portoferraio auf Elba.

 

 

 

In der Hafenbucht gibt es eine Insel mit einem Bauwerk auf dem höchsten Punkt.

 

 

 

Viele hielten das Bauwerk für eine Kirche.

Es ist jedoch ein Leuchtturm, der die Hafeneinfahrt markiert.

 

 

 

 

 

 

 

Nun kamen wir nach Portoferraio...

Portoferraio ist eine von sieben Kommunen der Insel Elba, zugleich Hauptstadt der zur Region Toskana in Italien gehörenden Insel Elba 

und ihr kulturelles und wirtschaftliches Zentrum. Sie hat 11.980 Einwohner (Stand 31. Dezember 2016).

Der Name „Portoferraio“ bedeutet „Eisenhafen“, zurückzuführen auf den Eisenabbau auf Elba.

 

 

 

Die das Stadtbild prägenden Befestigungsanlagen wurden in den Jahren 1548 bis 1552 gebaut.

Sie bestehen aus den Burgen Falcone, Stella und Linguella, die mit einer Mauer verbunden sind. 

 

 

 

Elbas Fahne ist weiß mit einem roten Querstreifen, auf dem drei Bienen abgebildet sind.

Die Fahne wurde von Napoleon bei seiner Ankunft auf der Insel Elba vorbereitet, als er sich noch an Bord der englischen Fregatte Undaunted

befand und wurde am 4. Mai 1814 auf der Festung Forte Stella in Portoferraio gehisst, an dem Tag, an dem der Kaiser erstmals elbanischen Boden betrat.

Auf der Insel verbrachte er 10 Monate im Exil.

 

 

 

Wir waren auf dem Weg zum Sommersitz von Napoleon, dabei kamen wir am "Parkhotel Napoleone" vorbei.

 

 

 

Dort fanden wir einen Baum mit sehr großen Magnolienblüten, die "Immergrüne Magnolie".

 

 

 

Auch ein Baum mit lauter "kleinen Eiern", auf dem Zweig aufgereiht, stand dort....

 

 

 

Das sind junge männliche Zapfen der Zeder.

 

 

 

Bald erreichten wir die Sommerresidenz Napoleons....

 

 

 

Aber so prächtig war sein Sitz nicht. Das große Gebäude mit den Säulen ist die Galerie Demidoff.

Sie steht unterhalb des ursprünglichen Landsitzes Napoleons, wie man

es auf dem Bild der Stadtführerin sehen kann.

 

 

 

Das ist die Villa San Martino, die Sommerresidenz von Napoleon, die sozusagen auf dem Dach der Galerie steht.

 

 

 

Von da aus hatte Napoleon eine schöne Aussicht auf den Fährhafen in Portoferraio

 

 

 

(stark gezoomt)

 

 

Wir fuhren weiter an der Küste Elbas entlang und hatten auch wunderbare Aussichten.

 

 

 

Hier machten wir einen Bus-Stop...

 

 

 

 

 

 

 

Hier am Strand von Marina di Campo machten wir eine Mittagspause.

 

 

 

Auf dem Gehweg fiel diese Taube fast gar nicht auf - gut getarnt....

 

 

 

Wir machten uns wieder auf die Reise nach der nächsten Stadt.

 

 

 

Es kamen Wolken auf...

 

 

 

 

 

Nun waren wir an einem Yacht-Hafen von Porto Azzuro.

 

 

 

Der Himmel wurde immer dunkler, und am Ende gab es einen ordentlichen Regenguss.

Am Ende saßen wir unter den großen Sonnenschirmen eines Eisladens und mussten noch unseren eigenen Schirm unter

dem Sonnenschirm aufspannen, damit wir trocken blieben, denn von den Rändern der Sonnenschirme fiel Wasser herab.

 

 

 

Der Regen hatte sich wieder verzogen...

 

 

 

 

 

Sie lachten, denn sie waren im Trockenen geblieben :-)

 

  

 

 

Wir fuhren nun weiter nach Portoferraio zur Fähre, um wieder aufs Festland zu gelangen.

Hier verließen wir den Fährhafen...

 

 

 

 

 

 

 

An Bord war ein ungewöhnlicher Passagier....

 

 

 

:-)

 

 

 

 

 

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WOCHE 28/2018

Auf der Insel Elba

13.06.2018

 

 

 

 

 

 

 

 

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