IN LUCCA

 

 

Die Stadtmauer

 

Die mehr als vier Kilometer lange und zwölf Meter hohe Stadtmauer um Lucca ist zweifellos die attraktivste der Toskana.

Im 15. Jahrhundert gegen die Expansionsversuche von Florenz begonnen, wurde der gigantische Verteidigungswall Anfang des 19. Jahrhunderts

mit 2000 Ulmen, Pappeln und Platanen zur „Passeggiata delle Mura“, zur Promenade mit Gartenbänken und sogar einem kleinen Café ausgebaut.

 

 

 

 

An der Mauer sind auch hier die Blüten der Kapern zu sehen.

 

 

 

Gewaltige Skulpturen sind an vielen Stätten in der Stadt zu finden.

 

 

 

Leider hat hier die Kamera etwas versagt...

Hier sind wir auf der Promenade auf der Stadtmauer.

 

 

 

Links ein Einblick in einen Innenhof, in dem riesige Zedern stehen.

Rechts die Kirche San Guisto

 

  

 

 

  

Hinterhof in der historische Altstadt

 

 

 

Ein Straßenmusiker

 

 

 

Das ist ein Denkmal für einen bekannten Musiker -  den Komponisten und Cellisten Luigi Boccherini, der 1743 in Lucca geboren wurde.

Damals gab es noch nicht den ausziehbaren Stachel (Perno), auf dem das Instrument steht, das Instrument musste

zwischen den Beinen fest eingeklemmt werden, wie man hier gut sieht.

 

Das Denkmal steht vor dem Konservatorium von Lucca, das seinen Namen trägt.

 

 

 

 

 

In der Stadt...

 

 

 

Die Gassen sind sehr eng, da passt ein Auto gerade so hindurch. Die Fußgänger müssen gut aufpassen.

 

  

 

 

Diese Gasse ist gebogen wie ein Amphitheater. Die linke Seite ist in der Tat die Rückseite dieses ehemaligen Theaters.

Die Mauern werden jetzt für Geschäfte genutzt, an der Außenseite sind noch Originalteile des Amphitheaters zu erkennen.

 

 

     

 

 

Wir gehen von der Gasse in das "Amphitheater",...

 

 

 

...und gelangen in das Piazza dell’anfiteatro.

Das ist der Platz, wo einst römische Gladiatoren kämpften.

 

  

 

 

 

 

 

 

Hier war gerade Waschtag :-)

 

 

 

Die romanische Kirche San Frediano mit dem Mosaik "Himmelfahrt Christi" und dem dem Glockenturm

 

 

 

Rechts der Glockenturm der Kirche San Frediano

 

Links der Uhrenturm Torre delle Ore (Uhrenturm).

Er bietet die beste Aussicht über Luccas Altstadt und ihre Wahrzeichen.

Von der Aussichtsplattform in ca. 50 Meter Höhe kann man jedoch noch viel weiter blicken als auf die Häuserdächer Luccas.

Zuvor müssen allerdings erst die 207 gut erhaltenen Original-Holzstufen vorbei an dem mechanischen Uhrwerk bewältigt werden.

 

  

 

 

Luccas Stadtbild wird durch die imposanten Türme geprägt , die sich die reichen Luccheser Familien erbauen ließen.

Einziger Überrest aus dieser Epoche ist der Torre Guinigi aus dem 14. Jahrhundert, dessen Spitze

 ein Dachgarten mit mittlerweile jahrhundertealten Steineichen bedeckt.

 

     

 

 

Ein Denkmal für Zita von Lucca

 

Geboren um 1212 als Tochter armer, frommer Bauern, kam Zita mit zwölf Jahren in das Haus des Pagano di Fatinelli in Lucca und diente dort  

48 Jahre lang in großer Demut, Geduld und Dienstfertigkeit. Sie trug nur einfache Kleidung, ging stets barfuß und schlief auf einem harten Brett.

Ihre Fürsorge für Arme war von ihrer Dienstherrschaft nicht gern gesehen. Der Legende nach lieh sie einem frierenden Bettler für die Dauer des Gottesdienstes

den Pelzmantel ihrer Herrin, danach war das teure Stück zunächst verschwunden; doch kurze Zeit darauf kam der Bettler damit zurück und gab sich

als Christus zu erkennen. Während einer Hungersnot verschenkte sie alle Lebensmittel im Haus an die Bedürftigen, doch als sie zurückkam,

den Zorn ihres Dienstherrn erwartend, stellte sich heraus, dass auf wunderbare Weise die Speisekammer wieder gefüllt war. Schon zu Lebzeiten verehrt,

erhielt Zita immer mehr Freiheiten, durfte schließlich Gefangene besuchen und Kranke pflegen. Am Tag ihres Todes, am 27. April 1278, stand

ein strahlender Stern am Mittagshimmel, vom Volk sogleich als Bestätigung ihrer Heiligkeit gewertet. Zitas armseliges Geburtshaus wurde abgetragen und

aus den Steinen eine Kapelle auf dem Monte Sagrati gebaut.

Zitas Grab in San Frediano wurde mehrere Male geöffnet, der Leichnam aber stets unversehrt gefunden.

  

 

Fontana della Pupporona

Trinkwasserbrunnen, der mit einer Najade geschmückt ist. Der Brunnen erhielt bald nach seiner Enthüllung 1842

vom Volk den Namen Fontana Pupporona, d. h. Brunnen mit den dicken Brüsten.

 

 

 

In der Stadt,.,,

 

 

 

 

 

Denkmal für den bekannten Opernkomponisten Giacomo Puccini vor seinem Geburtshaus

Es wurde von Vito Tongiani geschaffen und am 29.11.1994 an Puccinis 70. Todestag enthüllt.

Sein Geburtshaus am Corte San Lorenzo ist heute ein Museum.

 

 

 

 

 

Vorderfront der Kirche San Michele in Foro

 

Die Kirche steht auf dem Forum – dem alten römischen Marktplatz

Sie hat eine kunstvoll gestaltete weiße Marmorfassade.  Über dem vergleichsweise schlichten unteren Teil des Gebäudes befinden sich

aufwendig gestaltete Geschosse mit Skulpturen und variantenreichen Säulen und Bögen.

Gekrönt wird die Fassade von einer großen Marmorstatue des Erzengels Michael mit dem Drachen.

 

 

 

Der Altar

 

 

 

Auf dem Altar steht der Sarg eines Pilgers

 

 

 

Wir sind wieder an der Stadtmauer mit dem Gebäude, durch das man wieder zu unserem Bus hinter der Mauer gelangt.

 

 

 

Wir sind wieder hinter der Stadtmauer und fahren zur Abreise zum Flughafen in Pisa.

 

 

 

Gleich hebt der Flieger ab...

 

 

 

Wir sind in der Luft und haben noch einmal einen Blick auf das Ensemble von Dom, Baptisterium und schiefem Turm von Pisa (weißer Pfeil)

tistorium und

 

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WOCHE 30/2018

In Lucca

15.06.2018

 

 

 

 

 

 

 

 

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