INSEL KOOS UND LUDWIGSBURG

 

 

Koos ist die zweitgrößte Insel im Greifswalder Bodden und gehört zum Naturschutzgebiet Insel Koos, Kooser See und Wampener Riff 

des Landes Mecklenburg-Vorpommern.

Die Insel gehört verwaltungsrechtlich zum Stadtgebiet der Hansestadt Greifswald, ist aber eine Exklave.

Sie ist (bis auf eine kurze Zufahrtsstraße, die nur mit autorisierten Kraftfahrzeugen befahren werden darf) für die Öffentlichkeit gesperrt.

siehe: https://de.wikipedia.org/wiki/Koos

 

 

Vorbei ging es an Feldern und Wiesen....

 

 

 

Kater "Na komm!", und er kam und ging mit uns einen ziemlich großen Weg mit, bis die Hitze ihm zu schaffen machte.

 

 

 

Es gab auch Bäume mit herrlichen Mirabellen

 

 

 

Man sah schon das Wasser des Kooser Sees...

 

 

 

Kühe weideten, Schwäne schwammen im Wasser....

 

 

 

Auch Wildgänse hatten sich niedergelassen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am Übergang zwischen Kooser Bucht und Kooser See gab es viele Schwalben.

 

 

 

...und viele Stare sammelten sich, nur näher herankommen ging nicht, da flogen sie davon.

 

 

 

 

 

Auf der Insel Koos angelangt, mussten wir wieder umkehren, denn für die Öffentlichkeit ist die Insel gesperrt, ein Tor

verweigerte uns weiter zu gehen. Natürlich hatten wir das vorher gewusst :-)

 

 

 

Ludwigsburg

 

 

An diesem Tag hatte es zuerst geregnet, aber der Regen verzog sich dann weitgehend.

Mit der Fähre wollten wir eigentlich von Greifswald-Wieck über die Dänische Wieck bis zum

Fähranleger nach Ludwigsburg fahren, welches auf der anderen Seite des Boddens liegt.

Die Fähre fuhr jedoch (ohne jegliche Information) nicht an dem Tag. So musste das Auto herhalten.

 

Das Naturschutzgebiet Lanken ist ein 57 Hektar umfassendes Naturschutzgebiet an der Südküste des Greifswalder Boddens.

Man kann am Strand entlang laufen und/oder durch den Wald. Wir machten beides.

 

 

 

Blick auf den Greifswalder Bodden.

Am Strand gab es viele bizarre Baumstämme wie diesen hier...

 

 

 

... und andere.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am Strand auf sandigem Boden wächst noch ein wenig...

 

 

 

 

 

 

 

Im Wasser auch...

 

 

 

Vergessen...

 

 

 

Durch den naturbelassenen Wald hinter dem Strand liefen wir zum Auto zurück.

 

  

 

Es war etwas feucht vom Regen, die Mücken hatten Kampftag, und wir waren die Opfer.

Die Kamera nahm ich bald gar nicht mehr in die Hand. Die Hand brauchte ich, um die Kampf-Mücken zu verscheuchen.

Sie waren trotzdem die Gewinner!

 

 

Das Renaissance-Schloss in Ludwigsburg (Ostgiebel)

 

Es gehört neben dem Schloss Ückermünde und dem Stettiner Schloss zu den letzten vorhandenen Renaissancebauten der 

pommerschen Herzöge und ist als einziges weitgehend im Original erhalten.

Umfassende Sanierungsarbeiten sollen in den nächsten Jahren vorgenommen werden.

 

 

 

Viermal im Jahr findet der Ludwigsburger  "Kräuter- und Räuchermarkt" mit Kunsthandwerkern statt.

In der Saison können wechselnde Kunstausstellungen, künstlerische Veranstaltungen, Lesungen und Konzerte besucht werden. 

 

 

 

Vom spätbarocken Park ist noch die etwa 100 Meter lange Lindenallee erhalten, die die Mittelachse bildete.

 

 

 

Zu dieser Lindenallee kommt man vorbei an schönen Sommerblumen.

 

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Der Park besteht hauptsächlich aus Bäumen, die auch teilweise "naturbelassen" bleiben.

 

 

 

 

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WOCHE 32/2018

INSEL KOOS und

LUDWIGSBURG

15. und 17.07.2018

 

 

 

 

 

 

 

 

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