GREIFSWALD - KLOSTERRUINE ELDENA - FISCHERDORF WIECK

 

 

Wir schauten uns in der Stadt Greifswald, die uns gut gefiel, um.

Hier das Hauptgebäude der Universität Greifswald mit dem Rubenow-Denkmal, 1856 von Friedrich August Stüler entworfen,

benannt nach dem Gründer der Universität und Bürgermeister der Stadt.

 

 

 

Das Rubenow-Denkmal zeigt 9 Persönlichkeiten, die sich in besonderer Weise um die Förderung der Universität verdient gemacht hatten.

 

 

 

Gleich in der Nähe der Universität steht der Greifswalder Dom St. Nikolai....

 

 

 

Mir gefiel dieses Glasfenster im Dom besonders gut.

 

 

 

Wir rätselten, welche Funktion wohl dieser Apparat haben könnte.

Es ist das Kunstwerk "Zeit". Eine spezielle Sanduhr, die es möglich macht, über die Zeit zu meditieren.

Inspiriert wurde es durch eine Sanduhr auf der Kanzel einer Bornholmer Kirche. Anfassen ist ausdrücklich erwünscht.

Der Sand der Zeit rinnt durch gläserne "Wassertropfen".

 

 

 

 

Am Markt sieht man noch einmal den Turm des Doms St. Nikolai.

Das Gebäude rechts ist das schöne barocke Rathaus von Greifswald direkt am Markt.

Es wurde um 1300 erbaut und ist heute der Sitz des Oberbürgermeisters.

Hinter dem Rathaus ist der Fischmarkt mit dem Fischbrunnen.

 

 

 

Der einzigartige Marktplatz befindet sich inmitten der historischen Altstadt der Hansestadt Greifswald rund um das Rathaus.

Er besteht aus dem Hauptmarktplatz sowie dem Fischmarkt, deren Verbindung das Rathaus darstellt.

 

 

 

Am Markt, gegenüber dem Rathaus, sind zwei Wohnspeicherhäuser. Rechts ist heute das "Fritz Braugasthaus".

Das rechte Giebelhaus ist ein denkmalgeschütztes Bürgerhaus in der Altstadt von Greifswald.

Mit seinem schmuckreichen Schaugiebel gehört das Wohnspeicherhaus zu den bedeutendsten Bauten der Backsteingotik 

in Norddeutschland. Es wird heute ebenfalls gastronomisch genutzt als "Caféhaus Marimar".

Ganz rechts hinter den Häusern sieht man den Turm der Kirche St. Marien.

 

 

 

Der Fischerbrunnen auf dem Fischmarkt mit Skulpturen von dem Rostocker Bildhauer Jo Jastram (1928-2011).

Die lebensgroßen Bronzefiguren zeigen den Aalgreifer am Brunnenrand,

Fischer im Brunnenbecken und die in der Nähe an einem Fenster wartende Fischersfrau.

 

 

 

  

 

 

Entlang am Fluss Ryck stehen noch weitere Skulpturen von Jo Jastram.

 

 

 

Ein Kinderwagen aus vergangenen Zeiten!

 

 

 

Museumshafen am Ryck

 

Der Greifswalder Museumshafen ist mit seinen rund 50 Schiffen der größte Museumshafen Deutschlands.

Historische Schoner, Schlepper und Barkassen säumen den Fluss „Ryck“ zu beiden Seiten und erinnern an die Blütezeit

der Segelschifffahrt Mitte des 19. Jahrhunderts.

 

 

 

 

Ein Komoran

 

 

 

 

Klosterruine Eldena

 

Das Kloster Eldena ist ein ehemaliges Zisterzienserkloster im Greifswalder Ortsteil Eldena. Das Kloster ist nur als Ruine erhalten.

Die Errichtung der Klostergebäude zog sich über vier Jahrhunderte hin. Um 1200 hatte man mit den Ostteilen der Klosterkirche begonnen,

mit dem Bau des Klausurgebäudes war man von der Mitte des 13. Jahrhunderts bis in das 14. Jahrhundert hinein beschäftigt,

ehe zum Anfang des 15. Jahrhunderts mit der Fertigstellung der Westfassade der Klosterkirche und des Langhauses

der Klosterbau im Wesentlichen abgeschlossen war.

 

Während der schwedischen Besetzung Vorpommerns (1648 bis 1815) verfielen die Gebäude; noch im 17. Jahrhundert wurde

das Kloster immer wieder als Steinbruch für den Bau und die Ausbesserung der Befestigungsanlagen in und um

den heutigen historischen Stadtkern Greifswalds benutzt. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So fand Anfang des 19. Jahrhunderts der romantische Maler Caspar David Friedrich das Kloster nur noch als Ruine vor,

die er zum Motiv für mehrere seiner Werke machte.

 

 

 

Das Häschen wurde im Kloster vergessen...

 

 

 

 

Fischerdorf Greifswald-Wieck

 

Das beschauliche, ca. 800 Jahre alte Fischerdorf Wieck ist ein Ortsteil von Greifswald und liegt rund 5 km nördlich der Innenstadt

an der Mündung des Ryck in den Greifswalder Bodden.

Das unter Denkmal stehende Dorf gehört zu den ältesten Fischerdörfern an der norddeutschen Ostseeküste und

konnte seinen maritimen Charme bis heute bewahren. 

 

 

 

Das Wahrzeichen von Wieck ist die 1887 nach holländischem Vorbild von Schiffbaumeister Spruth erbaute historische Holzklappbrücke.

Sie verbindet die beiden Ortsteile Wieck und Eldena miteinander und regelt die Durchfahrt der Schiffe in den Greifswalder Museumshafen. 

 

 

 

 

 

Ein toter Fisch schwimmt im Fluss und lockt natürlich gleich die Möwen an.

 

 

 

 

 

 

 

Ein Schreihals

 

 

 

In einem Garten stand dieses Fahrrad als Dekoration. Einst lag es im Wasser und Muscheln setzten sich an den Rädern fest.

 

 

 

Der Ryck (ein 30,7 km langer Fluss) mündet hier in die Dänische Wiek als Teil des Greifswalder Boddens (Ostsee).

Was sie da wohl Interessantes sahen?

 

 

 

Ein schönes Schattenbild

 

 

 

 

 

 

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WOCHE 33/2018

Greifswald /

Klosterruine Eldena/ Wieck

16.07.2018

 

 

 

 

 

 

 

 

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