WEIMAR

Weimar ist die Stadt, in der viele bekannte Leute gewirkt haben.

 

Am Theaterplatz, der immer sehr belebt ist, steht das Nationaltheater Weimar.

Das Deutsche Nationaltheater und die Staatskapelle Weimar ist der bedeutendste Bühnenbetrieb Weimars.

Die Institution vereint das Musiktheater und die Sprechbühne Deutsches Nationaltheater sowie das Orchester Staatskapelle Weimar.

 

Vor dem Nationaltheater steht das bekannte Denkmal von Goethe und Schiller.

 

 

 

 

 

Abends ist der Platz ebenfalls belebt. An diesem Abend spielten Musiker zum Tanz.

 

 

 

Gegenüber von Goethes Wohnhauses steht das "Gasthaus zum weißen Schwan".

Es ist das älteste Gasthaus von Weimar und war Goethes Lieblingsgasthaus.

 

 

 

Nicht weit von Goethes Wohnhaus wohnte Friedrich Schiller (in der heutigen Schillerstraße).

 

 

 

Dieser Mann begegnete uns an zwei Tagen. Was er mit dem Stab in der Hand bezweckte, hat sich uns nicht erschlossen.

 

 

 

Das Café "Wünsch dir was" - wir konnten keinen Wunsch äußern, denn es war geschlossen.

 

 

 

Auf dem ersten Blick bekam ich einen Schreck, weil ich dachte, da sitzt echt eine Frau auf dem Fensterbrett :-)

 

 

 

Rathaus am Markt

 

 

 

Gegenüber die Tanz-Akademie

 

 

 

Haus der Frau von Stein

 

Das von Frau von Stein bis zu ihrem Tod bewohnte Haus (50 Jahre bis 1827) wurde um 1770 erbaut.

Es lag in der Nähe von Goethes Wohnstätte, was es unausweichlich machte, dass sie sich mehrfach begegneten.

Daraus entwickelte sich eine innige Freundschaft Goethes und Charlottes von Stein.

 

 

 

Links ist der Turm der Herderkirche zu sehen. Bei ihm ist die Glocke an der Seite des hohen schmalen Turmes angebracht.

Das haben wir an einigen Kirchen in der Gegend gesehen.

 

Rechts ein Denkmal für Christoph Martin Wieland.

Wieland war der Erzieher der beiden Söhne von Herzogin Anna Amalia. Einer der Söhne war der Herzog Carl August von Sachsen-Weimar.

Er hatte Goethe in Frankfurt am Main getroffen und nach Weimar eingeladen.

Goethe, Schiller, Herder und Wieland waren das klassische Viergestirn Weimars.

 

Ein Spaßvogel schenkte Wieland eine Flasche Wasser....

 

 

 

 

Carl August, der kunstliebende Herzog und spätere Großherzog und enge Freund Goethes, reitet seit 1875

auf dem Platz der Demokratie, dem früheren Fürstenplatz.

 

 

 

Das Weimarer Stadtschloss (auch Residenzschloss genannt)

 

 

 

Die Herzogin Anna Amalia Bibliothek

Sie ist eine öffentlich zugängliche Forschungsbibliothek für Literatur- und Kulturgeschichte mit Schwerpunkt auf der

deutschen Literatur der Zeit um 1800. 

 

 

 

Kutsche im Park an der Ilm. Sie ist auf dem Weg zu...

 

 

 

...Goethes Gartenhaus, Wohn- und Arbeitsstätte Goethes.

 

 

 

 

 

Das Liszt-Haus

Es ist das heute als Museum genutzte frühere Wohnhaus des Komponisten und Pianisten Franz Liszt in Weimar.

 

 

 

Der Weg zur Fürstengruft auf dem Historischen Friedhof. Dort stehen die Särge von Goethe und Schiller.

Leider war an diesem Dienstag die Fürstengruft geschlossen.

In der Gruft liegen außer den beiden Dichtern hauptsächlich namhafte Persönlichkeiten, u.a. Carl August, Großherzog von Sachsen-Weimar-Eisenach.

 

 

 

Auf dem Historischen Friedhof befindet sich auch die Grabstelle der Familie Goethe.

Hier liegen die Enkel Wolfgang, Walther und Alma (als Liegende aus Marmor 
gemeißelt durch die Grabplastik dargestellt.)

Weiterhin: Ottilie von Goethe (Ehefrau von Goethes Sohn August)

Henriette Ottilie Ulrike von Pogwisch (Mutter von Ottilie von Goethe)

 

Eine Gedenktafel erinnert an die in der Nähe des Familiengrabes in der Vulpiusschen Grabstätte ruhende 
Wilhelmine Bachstein, eine Bedienstete der Familie Goethe, die Kinderfrau von Goethes Enkeln.

 

 

 

Nicht weit von der Grabstelle der Familie Goethe ist das Grab der Charlotte von Stein.

 

 

 

Am Wegesrand steht das Grab des Bruders von Christiane von Goethe, geb.Vulpius.

 

 

 

 

 

Christiane von Goethe, Goethes Ehefrau, liegt nicht mit in der Goethegrabstelle, sondern auf dem Jakobskirchhof.

Goethe und Christiane hatten in dieser Kirche am 19. Oktober 1806 geheiratet.

Die schmucklose Hochzeit erfolgte nicht vor dem Altar, sondern in der Sakristei der Kirche.Das war Goethes Wunsch,

den er zwei Tage zuvor schriftlich dem zuständigen Hofprediger Oberkonsistorialrath Günther herantrug.

Auch Goethes unehelicher Sohn August wurde dieser Sakristei getauft.

Der Generalsuperintendent von Weimar, Johann Gottfried Herder, hatte sittenstreng untersagt, dass außereheliche Kinder

in einer Kirche getauft werden durften.

 

Hier die Jakobskirche...

 

 

 

 

Links das Grab der Christiane von Goethe, geb. Vulpius

Rechts die Grabstätte von Lucas Cranach dem Älteren

 

Auch der 1805 verstorbene Friedrich Schiller wurde im Kassengewölbe beigesetzt. 1827 wurden die exhumierten Gebeine, die man für seine hielt,

in einem Eichensarg in die neuerbaute Fürstengruft auf dem Historischen Friedhof Weimar überführt.

Im Jahr 2008 ergab eine aufsehenerregende DNA-Analyse, dass die Gebeine in dem Sarg nicht von Schiller stammen können, seitdem wird der Sarg

neben Goethe leer belassen. Es wird vermutet, dass die tatsächlichen sterblichen Überreste Schillers bei der Einebnung

des Friedhofes samt Kassengewölbe untergegangen sind.

 

  

 

 

Hier noch Fotos von einem tollen Laden, in dem man sich stundenlang aufhalten kann...

 

 

 

 

 

 

 

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WOCHE 34/2018

WEIMAR

19. und 21.08.2018

 

 

 

 

 

 

 

 

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