IN DER HANSESTADT DANZIG

 

 

Wir verbrachten einen ganzen Tag in dieser ausgesprochen schönen Stadt.

Zuerst gab es eine Stadtführung, danach konnte man selbst die Stadt erkunden.

 

 

Wir gehen auf dem Königsweg, der 1 km lang ist, vom Langgasser Tor, auch Goldenes Tor genannt, (auf dem Bild in der Mitte)

über die Langgasse und den Langen Markt bis zum Grünen Tor.

 

 

 

Die Langgasse

Der Turm hinter dem Langgasser Tor ist der Stockturm

 

 

.Von der Langgasse (zu sehen hinter dem Rechtständigem Rathaus mit dem hohen Turm in der Bildmitte), gelangen wir an den

anschließenden Langen Markt (im Vordergrund) mit dem Artushof und dem Neptunbrunnen.

 

 

 

Der Lange Markt hat prächtige Bauten. Viele sagen, das Schönste ist der Artushof.

Es war der Versammlungsort der reichen Kaufleute der Hanse, deren Gilde sich im Artushof traf,

natürlich auch zu ausgedehnten Zechgelagen, bei denen das Bier in Strömen floss.

 

Das Portal des Artushofes

 

 

 

Der Neptun auf dem Brunnen

 

 

 

Dem Mann hat man ein Feigenblatt gespendet...

 

 

 

...das meiner Meinung aber das, was versteckt werden sollte, erst recht betonte.

 

 

 

Hier machten wir eine Kaffeepause auf dem Langen Markt.

 

 

 

Viele Häuser hatten Bemalungen oder Skulpturen an der Hausfassade.

 

 

 

Am Ende ist das "Grüne Tor",

Nach seiner Fertigstellung wurde das imposante Gebäude mit den vier Durchgängen zunächst grün gestrichen war – daher auch der Name.

Eigentlich sollte der in der Mitte des 16. Jahrhunderts entstandene Renaissancebau als Unterkunft des polnischen Königs dienen.

Der hatte jedoch andere Pläne. So wurde im Tordurchgang die offizielle Waage aufgebaut, auf der die

Kaufleute ihre Waren auf das richtige gewicht prüfen lassen mussten.

 

 

 

 

Das Tor ist der Durchgang hinaus aus der Rechtstadt zur Langen Brücke. Von der Grünen Brücke kommt man zur Speicherinsel.

 

 

 

Das alte Zeughaus

 

 

 

Figuren am Zeughaus

 

 

 

  

 

 

Ein sehr schön restauriertes Haus in der Dluga Straße

 

 

 

In der Heilig-Geist-Gasse hatten die Häuser statt eines Kellers eine Art Terrasse, "Beischlag" genannt.

 

 

 

Die Beischläge hatten manchmal sehr schöne Gestaltungen an der Vorderfront...

 

 

 

 

 

 

 

Dieses Haus in der Heilig-Geist-Gasse  trägt eine Schildkröte auf dem Giebel.

Hier wurde Arthur Schopenhauer geboren.

Viele Häuser hatten Tiere oder andere Skulpturen auf dem Giebel. So konnte man schnell Auskunft geben, wo jemand wohnt:

"Schopenhauer wohnt an der Schildkröte!"

 

 

 

In der Mariengasse gab es einen Baum....

 

 

 

Es wurde sehr viel Bernstein in Läden oder an Ständen angeboten.

 

 

 

 

 

Durch die Stadttore kommt man zur Speicherinsel am Fluss Motlau.

 

 

 

Sonnenuhr am runden Turm

 

 

 

Hier  fahren viele Schiffe für die Touristen los.

Auf der rechten Seite des Flusses befinden sich viele Speicher und auch Museen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In einem Durchgang spielten diese Frauen das "Hallelujah" von Händel.

 

 

 

Auf der anderen Fluss-Seite schwammen die Enten in ihrem Futter (Entengrütze)...

 

 

 

Die Suppe des Tages: Wodka!

 

  

 

Das Nasenschild für das Restaurant "Taverne", das seine Terrasse direkt an der Motlau hat.

Dort haben wir sehr entspannt zu Mittag gegessen.

 

 

 

Die Pieta in der Marienkirche

 

 

 

Die Kirche wird derzeit restauriert.

Hier har sich der Restaurator eine Figur vorgenommen....

 

 

 

...die beiden müssen noch warten.

 

 

 

Die schöne Madonna

 

 

 

Das Taufbecken

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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WOCHE 38/2018

IN DER HANSESTADT

DANZIG (POLEN)

03.09.2018

 

 

 

 

 

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