Heiligelinde - Wolfsschanze - Spirdinsee

 

 

Heiligelinde

 

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Heiligelinde  (polnisch: Święta Lipka) ist ein Dorf in der polnischen Woiwodschaft Ermland-Masuren.

Sie ist die berühmte heilige Stätte zu Ehren der Gottesmutter, die bereits seit dem

Mittelalter die Pilger aus Preußen, Ermland und sogar weiten Teilen Polens anzog.

(Die ganze Geschichte der Linde zu erzählen sprengt diesen Rahmen.)

 

Hier steht auch die Kirchen- und Klosteranlage von hohem historischen Rang.

 

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Wir besuchten die Kirche und hörten ein kurzes Orgelkonzert. Zuerst mussten wir noch warten, bis die Messe beendet war.

Wir waren nicht allein, es war rappelvoll!  Die meisten Leute waren einfach nach der Messe in der Kirche sitzen geblieben.

Die Kirche ist ganz prächtig ausgestattet.

 

 

 

Über der Eingangstür sieht man ein Fenster aus Bernstein.

 

 

 

Der Kanzel gegenüber steht die Linde mit der Darstellung der Gottesmutter.

Sie wurde ungefähr an gleicher Stelle aufgestellt, wo im Mittelalter die bekannte Linde stand.

Der jetzige Baum ist eine gute Nachbildung, der Stamm ist aus Holz geschnitzt

 

  

 

 

Ganz besonders prächtig war die Orgel.

Allerdings gefiel mir nicht, dass sich die goldenen Engel mit ihren Fanfaren auf der Orgel zur Musik  bewegten.

Die beiden Großen Engel ganz oben rechts und links beugten sich, unter diesen Engeln waren kleine goldene Flügel

wie bei einer Mühle und drehten sich schnell. Es war eigentlich wie in einem Rummel.

Hinter der Orgel waren noch einmal zwei Fenster aus Bernstein.

 

 

 

Es gab mehrere Glasfenster, die den Leidensweg Jesu zeigten.

 

 

 

 

Wolfsschanze

 

 

Wolfsschanze war der Tarnname für ein militärisches Lagezentrum des Führungsstabes der deutschen Wehrmacht und eines der 

Führerhauptquartiere während des Zweiten Weltkrieges in der Nähe von Rastenburg (heute Kętrzyn) 

Hier hat Adolf Hitler den größten Teil des II. Weltkrieges verbracht, um näher an der Ostfront zu sein.

Mit ihren riesigen Bunkern ist die Wolfsschanze nicht nur ein Symbol des Größenwahns der Nationalsozialisten.

Sie ist auch ein Symbol für den Widerstand gegen die nationalsozialistische Diktatur.

 

 

 

Hier stand die Baracke, in der am 20. Juli 1944 Claus Schenk Graf von Stauffenberg ein Attentat auf Hitler unternahm.

 

 

 

 Deutsche Pioniere begannen kurz vor Ende des II. Weltkrieges, am 23. Januar 1945, mit der Sprengung der Bunker in der Wolfsschanze.

Wie aufgeplatzt liegen die riesigen Bunker im dichten Wald 8 km von Rastenburg. Breite Risse haben sich ihren Weg durch den Beton gegraben.

Wände sind abgesackt. Warnschilder, die vor dem Betreten der Ruinen warnen, hängen an den verfallenen Betonwänden.

 

Der Luftschutzbunker von Martin Bormann

 

 

 

Das war das Hauptquartier von Adolf Hitler

 

 

 

 

 

 

 

Rechts am Bunker schließt sich der private Teil des Bunkers von Hitler an.

 

 

 

 

Am Spirdinsee

 

Der Spirdinsee (polnisch: Śniardwy ) ist ein 114 km² großer See in der polnischen Woiwodschaft Ermland-Masuren.

Der im historischen Ostpreußen gelegene See ist der größte See Polens und war bis 1945 der größte vollständig in Deutschland gelegene Binnensee.

 Der Spirdingsee gehört zur Masurischen Seenplatte und ist 22,1 km lang und 13,4 km breit. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am See liegt die Stadt Nikolaiken (polnisch: Mikołajki).

 

 

 

 

 

Ein Koloss von einem Hotel, ein Komplex mit 1400 Zimmern!

 

 

 

Der Stinthengst ist das Wappentier von Nikolaiken.

 

 

 

 

 

 

 

 

Bei dem Stinthengst handelt sich um den König der Stinte, einer Fischart,

die in den masurischen Gewässern häufig anzutreffen ist.

Mit ihm verbindet sich eine Sage. Nach der soll der Stinthengst vor langer Zeit

Fischerboote umgekippt und Fischernetze zerschnitten haben, bis sich die Fischer

nicht mehr aufs Wasser trauten.

Eines Tages gelang es einem Fischer, den Stinthengst mit einem

eisernen Netz zu fangen. Anschließend kettete er ihn an einen Brückenpfeiler.

Seitdem können die Fischer unbehelligt auf die masurischen Seen

hinausfahren und fischen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In der Stadt...

 

 

 

 

 

Noch einen Abschiedsblick auf den See....

 

 

 

 

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WOCHE 41/2018

Heiligelinde - Wolfsschanze - Spirdinsee

05. und 06.09.2018

 

 

 

 

 

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