IN THORN

 

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An unserem letzten Tag der Reise hatten wir noch eine Stadtführung durch Thorn (polnisch: Toruń)

Am Abend zuvor hatten wir der Stadt schon einmal einen kurzen Besuch abgestattet.

Ein

Eine Skulptur von Papst Johannes II:

 

 

 

Ein Erlebnis in Dunkelheit ist die "Cosmopolis Fountain" - ein tolles Licht- und Musikerlebnis!

Im Takt der Musik erhoben sich die illuminierten Fontänen in immer neuen Farben und Höhen.

Diese wunderschöne Musik, die wir hörten, wurde extra für diesen Brunnen komponiert worden und dauerte schätzungsweise eine Viertelstunde.

 

 

 

 

 

Wir machten noch einen Spaziergang durch die nächtliche Altstadt...

Überall saßen Leute beieinander zum Essen, Trinken und Reden.

Man merkt deutlich, dass in der Stadt 40.000 Studenten leben!

 

 

Um diese Zeit konnte man noch Blumen kaufen.

 

 

 

In der Mitte die Heilig-Geist-Kirche, davor das Altstädtische Rathaus mit dem Turm

 

 

 

 

 

Am nächsten Morgen hatten wir noch eine Stadtführung, bevor wie wieder nach Berlin fuhren.

 

In Thorn gab es überall Skulpturen. Hier haben sie aus einer Wand eine "Leseecke" gemacht....

 

 

 

 

 

An einer anderen Mauer wachten Figuren - hier mal  nur zwei...

 

 

 

 

 

An einer Straßenecke stand diese Statue von Hund Filus

 

 

 

Rathaus auf dem Altstadtmarkt

 

Der große Bau auf dem Altstadtmarkt in Backsteingotik wurde im 13. Jahrhundert errichtet und im Laufe der Jahre

bis ins 18. Jahrhundert im Barockstil umgebaut.

Das Gebäude ist das architektonische Vorbild für das Berliner Rathaus.

 

Einer Legende nach versinnbildlicht das Rathaus einen Kalender. Alle architektonischen Elemente werden dabei kalendarisch gedeutet:

Der Turm steht für ein Jahr, die vier Tore spiegeln die vier Jahreszeiten wider, zwölf große Säle entsprechen den zwölf Monaten eines Jahres und

die Anzahl der Fenster soll identisch mit den Kalendertagen sein, inklusive eines variablen Fensters an Schalttagen.

 

Gegenwärtig befindet sich dort das Heimatmuseum. 

 

 

 

Im Innenhof wieder Skulpturen....

 

  

 

 

 

 

 

 

Der Froschfänger von Thorn

 

Der Sockel der Figur steht in einem Brunnen. Auf dem Rand des Brunnens sitzen bronzene Frösche und bewundern einen Jungen, der Geige spielt.

Der Legende nach kam einst eine Hexe in die Stadt, was den Einheimischen alles andere als Recht war. Diese rächte sich, indem sie

Scharen von Fröschen in die Stadt schickte. Der Bürgermeister bot demjenigen, der die Stadt rettete, einen Sack Gold und die Hand seiner Tochter dazu.

Da tauchte ein einfacher Bauernjunge auf und begann auf seiner Fiedel zu spielen.

Die Frösche waren von seinen Melodien bezaubert und folgten ihm in die Wälder.

 

 

 

Man sieht, dass die Frösche oft gestreichelt/angefasst werden.

 

 

 

Eine Taube lässt sich sogar mit solch einem Frosch fotografieren :-)

Ist das nicht ein schönes Paar!

 

 

 

An der nächsten Ecke steht das Denkmal für Nikolaus Kopernikus, der in Thorn geboren wurde.

 

 

 

 

 

An einer Ecke gegenüber steht ein Straf-Esel

 

Der Rücken des Esels ist aus scharfkantigem Eisen gefertigt. Die Delinquenten wurden auf diesen „Esel“ gesetzt.

Je nach der Schwere ihres Vergehens wurden ihnen dann noch Gewichte an die Füße gebunden.

 

 

 

Eine Katze auf dem Dach beobachtet das Stadtleben :-)

 

 

 

In der Johanniskirche

 

 

 

 

1473 wurde hier Nikolaus Kopernikus getauft.

 

 

 

 

 

Hinter dem Stadttor fließt die Weichsel.

 

 

 

Brücke über die Weichsel

 

 

 

Thorn hat auch einen schiefen Turm mit einer Neigung von 1,4 m!!

 

 

 

Links ein ehemaliger gotischer Speicher (die Fenster sehen wie Säcke aus)...

Rechts ist das Geburtshaus von Kopernikus.

 

  

 

 

Viele Häuser sind möglichst wieder ursprünglich rekonstruiert worden.

Erhielten Häuser einen Außenputz, gibt es die Auflage, an der Hauswand noch Teile der alten Steine zu zeigen.

 

 

 

 

 

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WOCHE 42/2018

In Thorn

06. und 07.09.2018

 

 

 

 

 

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