IN GÖRLITZ

 

 

Wir haben uns mit Freunden getroffen und haben uns drei Tage in Görlitz wohl gefühlt.

 

In Görlitz ist der Großteil der Stadt schön hergerichtet worden. 

Ein anonymer Gönner hat seit 1995 bis 2016 jedes Jahr eine riesige Summe an die sächsische Stadt Görlitz überwiesen,

die sogenannte "Altstadtmillion"

Mithilfe dieser Schenkung von über zehn Millionen Euro konnten über 1500 Projekte in der Stadt unterstützt werden.

 

Aber natürlich ist noch nicht alles fertig, wie man an manchen Fotos sieht.

Uns hat es aber sehr gut gefallen in diese schönen Stadt..

Auffällig war der reiche Schmuck an den Gebäuden und Brunnen in  Görlitz.

 

 

  

 

 

 

 

                                                                                                                                     Am Rathausturm gibt es eine Mondphasen-Uhr,  die auch funktioniert.

                                                                                                                                     An der Uhr, die die Zeit anzeigt, ist der Kopf eines Kriegers, der zur

                                                             Es gibt einige schmale Gassen.                          vollen Stunde seine Zunge herausstreckt und die Augen verdreht.

                                                                                                     

   

 

 

Der dicke Turm

 

Der Dicke Turm oder auch Frauenturm ist ein Teil der historischen Görlitzer Stadtbefestigung. Der 46 m hohe Turm wird aufgrund seiner Massivität

von den Görlitzern „Dicker Turm“ genannt Er ist der massivste Turm der Stadt, seine Mauerstärke beträgt im unteren Teil bis zu 5,34 m.

Außer ihm sind noch der Nikolaiturm und der Reichenbacher Turm erhalten. Insgesamt besaß Görlitz vier große Wach- und Wehrtürme.

Der Turm wurde im Rahmen der Stadterweiterung 1250 errichtet. 

 

 

 

Das Warenhaus (in der Bildmitte) nahe der Frauenkirche in Görlitz ist eines der besterhaltenen Warenhäuser aus dem

Beginn des 20. Jahrhunderts. Es ist im Jugendstil erbaut und wurde bis zum 15. August 2009 als Warenhaus betrieben.

Zurzeit wird es noch restauriert und soll wieder ein Kaufhaus sein.

 

 

 

Ein Blick nach innen...

 

 

 

Nette Aufforderung zur Freundlichkeit

 

 

 

Die Neiße ist der Grenzfluss zwischen Polen (links) und Deutschland.

 

 

 

 

 

 

 

Eine Stadtkatze

 

 

 

In Görlitz gibt es viele schöne Brunnen

Das ist der Zierbrunnen im Karpfengrund.

 

 

 

Teufelsbrunnen am Chor der Annenkapelle. Er ist der einzige Trinkwasserbrunnen.

Die Dresdener Künstlerin Veronica von Appen fertige den Teufel.

(hier speit er noch kein Wasser, das wird über Sensoren geregelt)

 

 

 

Als er dann das Wasser spendet, kommt eine Wespe.....

 

 

 

... und verschwindet in einem Nasenloch des Teufels.

 

 

 

Die Künstlerin Veronica von Appen fertigte auch den Gegenspieler des Teufels, den Engel nördlich neben der Annenkapelle (in der Steinstr.)

 

 

 

Das Zechenpaar (am Klosterplatz)

 

 

 

Das Wasser spielt Ringelreihen...

 

 

                                

                                                         Brunnen auf dem Marienplatz                                                          Neptunbrunnen am Untermarkt                                          

                          

  

 

 

Die "Muschelminna", nach ihrem Architekten Robert Toberentz auch Toberentzbrunnen genannt, ist ein 1887 erbauter Brunnen auf dem Postplatz. 

Der Name entstand aus dem Volksmund, der die auf dem Marmorsockel befindliche Bronzestatue so bezeichnete.

 

 

 

Der Brunnen hat wunderbare Statuen als Schmuck.....

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein Stadtführer

 

 

 

Viele Türen und Portale wurden von Statuen geschmückt.

 

 

 

Was wohl diese beiden hier tun???

Das ist der einzige "Flüsterbogen" in Görlitz. Der eine sagt etwas, und der andere versteht das sehr deutlich.

 

 

 

Rechts neben dem Tor ist ein kleiner Laden mit wunderschönen Glasgefäßen und -Kugeln

 

 

 

Schmuck am Eingang zum Gastraum des Restaurants "Zum Nachtschmied"

 

 

 

Bisher habe ich es nicht gewagt, auf die "Landeskrone" zu kraxeln.

Nun wollte ich es doch probieren - und ich sage euch, es war heftig!!!

 

Die Landeskrone ist der Hausberg der Stadt Görlitz in der östlichen Oberlausitz. Mit einer Höhe von 420 m ü. NHN liegt sie südwestlich

des Stadtzentrums und ist Ausflugsziel mit Blick auf Görlitz und die nähere Umgebung sowie auf das Iser- und Riesengebirge.

 

  

 

 

 

 

 

 

Auf dem Turm der Landeskrone

 

 

 

 

 

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WOCHE 33/2019

In Görlitz

09.-11.08.2019

 

 

 

 

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