UNTERWEGS IN GROSS GLIENICKE

 

 

An der Kirche von Groß Glienicke waren zu einem bisher sichtbaren Schachbrettstein noch 2 weitere Schachbrettsteine

bei Renovierungsarbeiten unter dem Außenputz gefunden worden.

So ist diese Dorfkirche mit 3 Steinen geschmückt.

 

 

 

 

Gleich am Eingang zum Friedhof und Kirche steht ein Kolumbarium (einst ein Gedächtnismausoleum der Fa. Schmart).

 

 

 

Die Trauerhalle

 

 

Die Trauerhalle

Die Dorfkirche hat die schönste und geschichtsträchtige Spätrenaissanceausstattung aller Dorfkirchen von Potsdam

und näheren Umgebung der Landeshauptstadt.

Sie war über Jahrhunderte hinweg die Patronatskirche der Familie von Ribbeck (osthavelländische Linie).

 

 

 

 

 

 

 

  

 

 

 

 

 

 

Im Ort fanden wir diesen Balkon, der seine eigene Sonne hat…

 

 

 

 

Das Potsdamer Tor zum Gutspark Groß Glienicke

 

 

 

Der Gutspark Groß Glienicke ist ein ursprünglich zu dem Rittergut Groß Glienicke gehörender Landschaftspark am Nordende

des Groß Glienicker Sees. Das Rittergut gehörte verschiedenen märkischen Adelsfamilien. Nach dem regem Wechsel

der Besitzer des Anwesens in den Jahren 1375 bis 1927 brannte das Herrenhaus letztendlich im Herbst 1945 ab.

 

 

Es gibt noch wenige Mauerreste...,

 

 

 

 

...der Brunnen

 

 

und die Grablege der Familie Wollank,  die das Gut bereits 1890 erworben hatte.

 

 

 

Am Groß Glienicker See

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Gutspark haben manche Bäume auch nicht die stürmischen Tage überstanden...

 

 

 

Am See steht das Alexanderhaus.

 

Das Alexander-Haus (auch Sommerhaus Alexander) ist ein denkmalgeschütztes Gebäude am Ufer des Groß Glienicker Sees 

Es wurde 1927 im Auftrag des jüdischen Arztes und damaligen Präsidenten der Berliner Ärztekammer Dr. Alfred Alexander als

Wochenend- und Sommerhaus für die Familie errichtet.

Die Familie Alexander verbrachte hier zahlreiche Wochenenden, wohnte hier zum Teil auch den Sommer über. Sie empfing hier zahlreiche Prominente,

wie Albert Einstein, Max Reinhardt und Lotte Jacobi, von der Fotos des Hauses erhalten sind.

1936 emigrierte die Familie Alexander nach Großbritannien. Haus und Grundstück wurden zunächst unterverpachtet.

Die DDR überführte die Immobilie in Volkseigentum, es diente zwei Familien als Wohnraum.

Bis 2003 war das Haus bewohnt, stand dann leer und verfiel aufgrund von Vandalismus.

2013 gründete sich der Verein Alexander-Haus e.V. zur Rettung des Hauses, dem auch Mitglieder der Familie Alexander,

u. a. der Urenkel Thomas Harding, angehören.

Spenden und Denkmalfördermitteln der Bundesregierung und des Landes Brandenburg ermöglichten, das Alexander-Haus zu restaurieren

und es als Ort für Ausstellungen und Workshops der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. 

 

Das ist dieses Haus heute:

 

 

 

 

Zum Schluss fuhren wir noch zum Schloss Kartzow.

https://www.maz-online.de/Thema/Specials/Essen-Trinken/Gastrotest-Nachschlag/Die-schmalste-Speisekarte-der-Stadt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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WOCHE 40/2019

Langsam Herbst in

den Gärten der Welt

05.09.2019

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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